Laut Michael Coleman, Produktmanager von After Effects, stand man bei der Entwicklung der neuen Version vor der Entscheidung, die Unterstützung für PowerPC-Prozessoren entweder fortzusetzen oder zu beenden. Mit dem Einstellen der PowerPC-Unterstützung hofft Coleman die Entwicklungs- und Testzeit zu verkürzen, die dann stattdessen in neue Funktionen gesteckt werden kann. Laut seinen Angaben hat zu der Entscheidung auch beigetragen, dass der Wechsel auf Intel-Macs in der von Adobe anvisierten Zielgruppe schnell vonstatten geht.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Damit gibt es die gesamte Production Premium Suite nur noch als Intel-Anwendung. Premiere Pro, Encore und Soundbooth gibt es bereits jetzt nur für Intel-basierte Macs. Auf Photoshop CS4 habe diese Entscheidung aber keine Auswirkungen, so Coleman.







