MEGADEAL Jetzt gut informiert in den Apple-Herbst 2026 starten Deal sichern
Für 3500 Euro Aufpreis gegenüber dem Basismodell

Mac Pro: Das ist das Geekbench-Ergebnis der 12-Core-Modellvariante

32.912 Geekbench-Punkte fährt Apples mit mindestens 6500 Euro Listenpreis zu bezahlender Bolide im 64-Bit-Mehrkern-Modus ein. Gegenüber seinen 12-Core-Vorgängern ist der neue Mac Pro somit im Test etwa 22 Prozent schneller, was als Indikator für optimierte Anwendungen wie Final Cut Pro X gelten darf.

Von   Uhr
Mac Life bei Google bevorzugen
So verpassen Sie unsere Updates bei Google nicht mehr: Klicken Sie auf den Link, setzen Sie im Google-Menue das Haekchen neben maclife.de und speichern Sie. Google spielt Ihnen unsere neuen Beitraege dann bei Suchanfragen bevorzugt aus.

Mit rund 27.000 Punkten im selben Test-Modus sind die 12-Kern-Mac Pros von 2010 und 2012 in der Geekbench-Datenbank verzeichnet. Auch der vor einigen Tagen testweise von Otherworld Computing mit einem 8-kernigen Intel Xeon E5-2667 aufgerüstete, neue Mac Pro spielte gemeldet in dieser Liga. Der neueste iMac 27-Zoll mit Core i7 bei 3,5 GHz Takt erscheint erst auf Listenplatz 11 mit 14.736 Punkten.

Herbst-Angebot

Die im Vergleich mit den Mac-Altmeistern um 22 Prozent gesteigerte CPU-Leistung wird sich primär in auf die Maschine optimierten Anwendungen wie dem Paradebeispiel Final Cut Pro X ausreizen lassen, das seine Tester schon auf einem Mac Pro 2013 in Standardausstattung beeindrucken konnte. Hier kommt allerdings auch die Unterstützung der beiden Grafikkarten AMD FirePro voll zum Tragen.

Mehr zu diesen Themen:

Diskutiere mit!

Hier kannst du den Artikel "Mac Pro: Das ist das Geekbench-Ergebnis der 12-Core-Modellvariante" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.

Interessant ist, dass das 2,6 GHz MacBook Pro den 4-Kern Mac Pro schlägt.

Bisweilen fragwürdiger Vergleich. Gleiche oder ähnliche Tools bestätigen vielen anderen Geräten von Apple auch eine bessere Grafikleistung. Könnte vielleicht daran liegen, dass die spezielle Hardware gar nicht ausgereizt wird von den Tests oder was meinen Sie?

Subjekt, Prädikat, Objekt...oder kann das eure Übersetzungssoftware nicht?

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.