Cider anno 1986

Wie aus Apple-II-Apps Mac-OS-X-Apps werden

Auf dem US-Markt hielt der Apple II einen Marktanteil von zwischenzeitlich über 30 Prozent, dementsprechend groß war das Softwareangebot. Der Macintosh war hingegen von Anfang nicht darauf ausgelegt, kompatibel zum Apple II zu sein, was im Jahr 1986 eine Firma namens Abaton Technology zu Transform inspiriert, einer Hardware, die Apple-II-Programme für den Macintosh konvertierte.

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Die Hardware hatte in erster Linie die Aufgabe, den Zugriff auf die Apple-II-Diskettenlaufwerke zu ermöglichen. Kopiergeschützte Programme wurden nicht konvertiert, der Rest wurde innerhalb von 15 Minuten bis sechs Stunden in ein Mac-Programm verwandelt. Die frisch konvertierten Anwendungen liefen im Vollbildmodus mit Grafik- und Soundunterstützung. Als Demonstrationsobjekt wurde eine gehackte Version des Shot’em-Ups Millipede gewählt.

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Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.

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Es ist nicht ungewöhnlich, dass gerade in den ersten Jahren eines Computersystems auf ältere Technik zurückgegriffen wird. Besitzer eines Amiga 1000 nutzten den Sidecar - quasi ein kompletter PC - um MS-DOS-Anwendungen zu nutzen. Für den Atari ST wurden hingegen ältere Versionen von Anwendungen wie WordStar und Multiplan mit einem CP/M-Emulator gebündelt und als ST-Anwendungen verkauft. Heute dürfte der damals knapp 2000 Dollar teure Abaton Transform kaum zu finden sein.

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