MEGADEAL Jetzt gut informiert in den Apple-Herbst 2026 starten Deal sichern
Apple bestellt nicht genug

Preise für Flash-Speicher im Keller

Hynix, Micron, Samsung und Intel bangen momentan um dieStabilität der Preise für ihre NAND-Flash-Speicher. Alles schaut auf Apple alseinen der größten Abnehmer und fragt sich, warum das Unternehmen bei seinenBestellungen so zurückhaltend ist. Nachdem in 2007 Einheiten im Wert von 1,3Milliarden US-Dollar den Eigentümer gewechselt haben, wurden in diesem Jahrnoch keine nennenswerten Größen bestellt, berichtet digitimes.com.

Von   Uhr
Mac Life bei Google bevorzugen
So verpassen Sie unsere Updates bei Google nicht mehr: Klicken Sie auf den Link, setzen Sie im Google-Menue das Haekchen neben maclife.de und speichern Sie. Google spielt Ihnen unsere neuen Beitraege dann bei Suchanfragen bevorzugt aus.

Haupteinsatzort für die Flash-Speicher der verschiedenen

Herbst-Angebot

Hersteller sind das MacBook Air sowie das iPhone und einige iPod-Modelle.

Allerdings stellt der hohe Preis für die 64-GB-SSD-Option im kleinen, dünnen

Subnotebook aus Cupertino eine große Hürde dar. Laut digitimes.com tun die

Konsumenten sich noch schwer, den relativ hohen Preis für SSD-Speicher im

MacBook Air zu zahlen. Daher wird in der herstellenden Industrie ungeduldig auf

ein ultra-mobiles Gerät aus dem Hause Apple gewartet, welches den Atom-Chip von

Intel und natürlich auch platzsparenden Flash-Speicher benötigen würde.

Im Augenblick liegen die Preise für 8 und 16-GB-Einheiten

unter Wert bei 2,55, bzw. 4,65 

US-Dollar. Den Herstellern bleibt zu hoffen, dass das MacBook Air bald

mit größerem oder günstigerem SSD-Speicher verfügbar ist. Zudem würde die

Ankündigung einer neuen Generation UMPCs die Preise wieder in erträgliche Höhen

treiben.

Mehr zu diesen Themen: