Dennoch hat die Internetseite TweakTown.com auf mysteriösen Wegen bereits ein erstes Exemplar für einen Test auftun können ...
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
"Wir wissen, wer ihr seid", verheißt das ungewöhnliche Schreiben, mit dem den Hardwarespezialisten von TweakTown.com das neue GeForce-Topmodell übersandt wurde, und "Ihr müsst nicht wissen, wer wir sind". Handschriftlich, ohne Absender, aber mit der noch unveröffentlichten Nvidia-Karte im Gepäck. Eine geschickte Marketing-Aktion des Grafikkarten-Herstellers? Oder ein zum stillschweigen verpflichteter Tester, der seine Identität geheimhalten muss?
Wie dem auch sei, die über zwei Platinen, Prozessoren und ebensoviele Stromanschlüsse (einmal 8 Pin, einmal 6 Pin) verfügende Grafikkarte taktet zwischen 600 MHz (Prozessor) und 2 GHz (ein Gigabyte Speicher) und verheizt unter Volllast bis zu 356 Watt - selbst beim bloßen Fensterschieben im Betriebssystem sind es noch knapp über 200. Mit bis zu 66,5 Dezibel Lüftergeräusch macht sie jedem Zuhörer klar: In diesem Rechner schuftet ein hochgezüchtetes Rennpferd. Bis zu 90,66 Bilder pro Sekunde in einer Unreal-Tournament-3-Auflösung von 2560x1600 Pixeln spie es in den TweakTown-Tests aus - was aber noch steigerbar sein dürfte: "Erst muss noch ein spezieller Treiber veröffentlicht werden."
Bis dahin ist sowieso warten angesagt: Mit einer Veröffentlichung der Karte ist Ende März zu rechnen, wann die Mac-Version für den Mac Pro verfügbar ist, kann derzeit noch nicht mit Gewissheit gesagt werden. Selbstverständlich werden wir aber darüber berichten, sobald sich Neuigkeiten ergeben.






