Das Sicherheitsgehäuse bietet eine integrierte 128bit-Verschlüsselungstechnik nach AES-Standard. Die Freigabe der Daten wird über die RFID-Erkennungstechnologie und einen Identifizierungsschlüssel realisiert. Sobald die Festplatte vom Computer getrennt wird, ist sie automatisch gesperrt. Zudem verschlüsselt man die Daten direkt auf der Festplatte, so sind diese auch noch geschützt, wenn man das Laufwerk an einen anderen Rechner hängt oder einbaut.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Bei der Wahl der Festplatte setzt die Firma auf 2,5"-Modelle von Samsung, Western Digital, Toshiba oder Fujitsu Siemens. Die Platten kommen immer mit 5400 U/min daher und bieten 8MB Cache. Über die S-ATA-Schnittstelle wird eine Transferrate von 150 MB/s erreicht.
Die "RFID Security"-Festplatte ist wahlweise mit 120, 160, 250 und 320GB für 80 bis 120 Euro erhältlich. Sie kommt mit einem Handbuch, zwei RFID-Schlüssel, USB-Y-Kabel und Lederetui in den Handel.







