So zeigt sich in verschiedenen Tests, dass die im 45-Nanometer-Verfahren hergestellten CPUs der neuen Geräte mit dem Namen Penryn im Gegensatz zu den 65-Nanometer-Chips unter dem Namen Merom den größten Unterschied ausmachen. Die neuen Recheneinheiten verfügen "nur" über einen 3 MB großen L2-Pufferspeicher; die Vorgänger besitzen 4 MB. In den Leistungstests zeigt sich aber, dass dieser Unterschied nicht zum Tragen kommt, denn die neuen liegen mit den alten Books gleichauf. Sie laufen aber wesentlich kühler und halten im Akkubetrieb 7-15 Prozent (37-67 Minuten) länger durch.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.







