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„Selfie“-Frontkameras

iPhone-Zulieferer Sony investiert 345 Millionen US-Dollar in Bildsensor-Produktion

Wie zunächst als Gerücht von der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei berichtet, wird Sony rund 345 Millionen US-Dollar in zwei Werke zur Bildsensor-Produktion investieren. Sony hat den Ausbau der Wafer-Fabrikation mittlerweile bestätigt. Der Ausbau kommt zur rechten zeit: vor genau einer Woche war bekannt geworden, dass Sony einen 13MP-Exmor-Sensor für das iPhone 6 liefern soll. 

Wie Reuters berichtet, wird der japanische Konzern Sony in den Ausbau der CMOS-Sensoren-Produktion investieren. Der Trend zum Selfie kommt den Japaner dabei zu Hilfe: Sony soll volle Auftragsbücher für Smartphone-Kamerakomponenten haben. Mit 345 Millionen US-Dollar (35 Milliarden Yen) sollen daher in die zwei Werke in Kyushu und Tsuruoka ausgebaut werden, um die Produktionszahlen zu erhöhen. Das Werk in Tsuruoka hatte Sony erst Anfang des Jahres von Renesas Electronics übernommen. Dort angesiedelt ist eine 12-Inch Frontend-Wafer-Herstellung.

„Selfie“-Frontkameras

Insgesamt soll die Wafer-Produktion um 13 Prozent auf bis zu 68.000 Stück pro Monat angehoben werden. Mittelfristige Pläne sollen sogar von 75.000 Stück Monatsproduktion ausgehen, schreibt Reuters.

Sony ist seit dem iPhone 4s Lieferant für Apples iPhone-Kamera. Nun soll das Unternehmen für das iPhone 6 nicht nur Komponenten für die Hauptkamera liefern, sondern laut neusten Berichten auch Kameramodule für die Frontkamera. Sony soll interne Pläne haben, die Verträge für „Selfie“-Frontkameras zu erweitern, einer der ersten neuen Kunden soll Apple sein.

iPhone 6: Kameragerüchte

Die Hauptkamera soll beim iPhone 6 gerüchteweise mit 13 Megapixel und einer Sensorgröße von 1/2,3 Zoll ausgestattet sein und 1080p Videoaufnahmen (3840 x 1080 Pixel) bieten können. Bestätigt ist das noch nicht, allerdings gibt es verlässliche Informationen über das neue Modul mit der Bezeichnung IMX220 und Hinweise, dass Apple bei Sony als Zulieferer bleiben wird. 

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Früher gab's Hifi - heute gibt's schrottige beats und iPhone mp3 audio. Früher gab's Profi-SLR, heute knipst jeder Dussel seine verrauschten Selfies. Das iPhone und Äppel sorgen für mehr Mittelmäßigkeit in der Welt, nur der Preis für diesen Schrott ist alles andere als Mittelmaß. Danke Äppel, dass du Menschheit errettest, äh, oder besser: veräppelst!

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Früher war nunmal alles besser und bald wird jetzt früher sein, - also
freu' dich doch dass es noch nicht später ist .... :)

dem kann ich kaum beipflichten, wobei die digitalwandler im iphone tatsächlich 20ct im EK kosten und demnach kaum das leisten können, was ein vernünftiger Wandler in die Lautsprecher schickt.

Da hast du mal recht aber das liegt nicht an Apple sondern an den Menschen die das so wollen.

Das gibts auch heute noch alles für die, die es haben wollen. Und was berechtigt dich, über andere zu urteilen, was sie selbst machen wollen? Menschen gibts. Mittelmäßig ist höchstens dein Kommentar.

Welcher Schrott kaufst Du? Vielleicht ist da was für mich dabei...

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