Nashville gilt als Herz der amerikanischen Musikszene. Studios, Clubs und Livemusik prägen die Stadt seit Jahrzehnten. Klipsch greift dieses Erbe auf und benennt seine Bluetooth-Lautsprecher bewusst nach Musikmetropolen. Der Nashville positioniert sich innerhalb dieser Music-City-Serie als mittelgroßes Modell. Darüber rangiert der größere Detroit, der mehr Leistung und Volumen bieten, während der Austin besonders kompakt ist.
Design und Verarbeitung: Gebaut wie ein Werkzeug
Der Nashville sieht aus, als hätte Klipsch einen Gitarrenverstärker geschrumpft. Das Metallgitter vorn und hinten, die griffige Gummierung rundum und die klaren Linien wirken nicht verspielt, sondern funktional, und heben ihn optisch klar von der JBL-Masse ab.
Der Lautsprecher steckt Stöße weg, liegt sicher in der Hand und macht auch am Badesee eine gute Figur. Alles wirkt durchdacht und stabil, nichts knarzt oder wirkt billig.
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