Das Klangmaterial umfasst die typischen Klänge des Mellotron und artverwandter Modelle: Streicher, Chöre, Akkordeon- und Gitarrenklänge, Saxofone, Flöten und vieles mehr.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Der neuen Version des M-Tron wurden zudem leistungsfähige neue Möglichkeiten spendiert. Dank der Layer-Funktion können nun zwei Klänge gleichzeitig genutzt werden, wobei auch Keyboard-Splits möglich sind. Die Verstimmung, Panoramaposition und Lautstärke ist dabei für jede Ebene getrennt regelbar. Zur Klangformung stehen ein resonanzfähiges Multimode- Filter mit ADSR-Hüllkurve sowie eine Lautstärkehüllkurve bereit. Die Anschlagstärke kann sowohl die Filterfrequenz als auch die Lautstärke beeinflussen. Komplettiert wird die Ausstattung durch einen LFO sowie die Effekte Ensemble und Stereo-Delay, die für den gewünschten Vintage-Sound sorgen. Die virtuellen Bänder lassen sich wahlweise in halber und normaler Geschwindigkeit sowie rückwärts abspielen. Die ansprechende Bedienoberfläche des Instruments integriert zudem eine Preset-Verwaltung.
Fazit
M-Tron Pro ist die derzeit umfassendste Sammlung charakteristischer Klänge des Mellotron. Dabei fängt das Plug-in den charmanten LoFi-Klang des legendären Instruments überzeugend ein. Im Vergleich zu seinem Mitbewerber IK Multimedia Sampletron ist M-Tron Pro zwar nicht ganz so flexibel, dafür aber leichter bedienbar und kann mit einer größeren Klangbibliothek und einem günstigeren Preis punkten.
| Produktname | M-Tron Pro |
|---|---|
| Hersteller | GForce |
| Preis | 205 € |
| Webseite | gforcesoftware.com |
| 1,9gut |







