Top-Themen

Themen

Service

Tipp

iTunes andere Formate beibringen

Man lernt nie aus: OGG, FLAC und WMA in iTunes

Die Audiokompressionsformate, die unter Mac OS X und speziell in iTunes verwendet werden – AIFF, WAV, Apple Lossless, AAC und MP3 –, sind besonders auf anderen Rechnerplattformen nicht die einzigen, die häufig verwendet werden. Auf Windows-Systemen ist häufig das Format WMA anzutreffen, und plattformunabhängig sind die kostenlosen Enkodierer FLAC und OGG weit verbreitet. Besonders letzteren beiden wird eine gute Klangqualität nachgesagt. Was macht man aber auf dem Mac mit solchen Dateiformaten, denn iTunes verweigert von Haus aus die Zusammenarbeit mit ihnen?

WMA

Für das Format Windows Media Audio bietet Microsoft die kostenlose QuickTime-Komponente Flip4Mac an. Damit ist QuickTime in der Lage, solche WMA-Dateien ohne Kopierschutz abzuspielen. Wenn Sie QuickTime Pro verwenden, können Sie solche Dateien in ein QuickTime-natives Format umwandeln, damit iTunes diese Musiktitel direkt abspielen kann – Flip4Mac alleine reicht dazu noch nicht aus. Ohne QuickTime Pro können Sie zur Umwandlung auch die kostenlose Software Switch verwenden.

  • Seite 1: Man lernt nie aus: OGG, FLAC und WMA in iTunes
  • Seite 2: FLAC und OGG

Mehr zu diesen Themen:

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit!

Hier können Sie ihre Meinung zum Artikel "Man lernt nie aus: OGG, FLAC und WMA in iTunes" äußern. Melden Sie sich hierfür mit ihrem maclife.de-Account an oder füllen sie die untenstehenden Felder aus.

Playback ist mit Flip4Mac von Telestream kostenlos. Zum konvertieren von WMA nach AAC benötigt man Flip4Mac WMV Player Pro und um QuickTime Pro zu umgehen (funktioniert eh nur mit QuickTime Player 7) sollte man am besten das kostenlose MPEG Streamclip verwenden. Damit kann man auch Batch-Konvertierungen machen. Alternativ kann man noch Compressor von Apple mit Flip4Mac einsetzen.

Übrigens, Vorsicht mit gänzlich kostenlosen Konvertierungsprogrammen. Diese führen in der Regel nicht die erforderlichen Lizenzgebühren an MPEG LA ab! Damit verschaffen sie kommerziellen Lösungen einen Wettbewerbsnachteil und verstoßen zudem gegen Patent und Lizenzrechte.