Die Privatsphäre schützen

OS X Lion: Ortungsdienste & Diagnosedaten deaktivieren

Während die einen ihre Daten freizügig auf Facebook & Co. mit Freunden und dem Rest der Welt teilen, sind andere Internetnutzer in dieser Hinsicht etwas vorsichtiger. Auch OS X Lion sammelt gewisse Daten zum Zwecke von „Produktverbesserung und Support“. Zudem können bestimmte Programme auf den aktuellen Aufenthaltsort zugreifen.

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Glücklicherweise sind beide Funktionen optional, denn vor allem das Senden von Diagnose- & Nutzungsdaten an Apple ist fragwürdiger Natur. Apple verspricht allerdings diese anonym und „ohne Daten, die Sie identifizieren können“ zu sammeln. Dennoch: Wer sich beobachtet fühlt und Apple keine Daten zur Verfügung stellen möchte, kann die Option unter Sicherheit in den Systemeinstellungen deaktivieren.

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Im gleichen Einstellungsfenster können auch die Ortungsdienste deaktiviert werden. Diese dienen zur ungefähren Bestimmung des Aufenthaltsortes, beispielsweise zum automatischen Einstellen der Systemzeit oder für Internetdienste wie etwa Twitter oder Google Maps. Zugangsbeschränkungen auf Basis der eigenen IP-Adresse, wie diese beispielsweise bei hulu.com und anderen Webseiten zum Einsatz kommen, können mit der Deaktivierung dieser Option jedoch nicht umgangen werden.

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