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iPad-Game-Controller

Test: Ten One Design Fling

Die Touch-Steuerung von Spielen auf dem iPad ist nicht jedermanns Sache. Vor allem von Konsolen-Zockern, die es gewohnt sind, Joypads in Händen zu halten, erfordert iPad-Gaming Umgewöhnung. Die Firma Ten One Design will mit dem Joypad-Aufsatz Fling Abhilfe schaffen. Zwei Saugnäpfe halten eine transparente Kunststoffspirale auf dem iPad-Bildschirm in Position.

In dessen Mitte ruht eine Daumenablage, die Fingerbewegungen weitergibt. Diese kann innerhalb einer Kreisfläche von knapp vier Zentimetern frei bewegt werden. Wird der Daumen abgehoben, springt die Ablage in die Ausgangsposition in der Mitte des Aktionskreises zurück. Im Praxistest rief der Fling gemischte Gefühle hervor. Die Action-Titel Predator und Geometry Wars: Touch ließen sich bestens steuern. Beim Shooter-Test mit N.O.V.A. auf dem iPad machte der Stick ebenfalls eine gute Figur. Bei längerem Spielen des Bewegungsintensiven MiniGore erwies sich die Steuerung mit dem Fling allerdings als ermüdend. Bei BIT.TRIP BEAT versagte der Fling vollends.

Fazit

Der Versuch, das Spielerlebnis auf dem iPad mit einem Controller zu verbessern, ist löblich – allerdings leistet der Fling hier keinen bedeutenden Beitrag. Das Gerät taugt als nettes Gimmick, allerdings ist der Preis für den Fling Game-Controller doch ein wenig hoch angesetzt.

Joachim Kläschen

Testergebnis
ProduktnameFling
HerstellerTen One Design
Preis29,95 €
Webseitewww.drbott.de
Pro
  • innovative Idee
  • Transportbeutel
Contra
  • für manche Spiele ungeeignet
  • hoher Preis
Bewertung
3.1
befriedigend
 

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