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Das neue iPad Air im Test

Test: iPad Air, das neue Apple-Tablet in Text, Bild und Video

Seit Anfang November ist das neue iPad Air im Handel erhältlich. Im Test werfen wir einen Blick auf das neue Apple-Tablet, werfen einen Blick auf das generalüberholte Innenleben mit A7-Prozessor und sagen, was das Gerät in Praxis zu leisten vermag.

Als Apple vor über drei Jahren das iPad präsentierte, war vielen klar, dieses Gerät läutet eine neue Ära ein. Das iPad sollte die Art und Weise ändern wie Menschen mit dem Tablet Medien nutzen: Das Gerät bietet sich an für Internet und Filme ebenso wie für elektronische Bücher. Karten-Anwendungen und E-Mail stellen ebenfalls die häufigsten Anwendungen mit dem flachen Gerät dar.

Neues, kompaktes Gehäuse

Charakterisch für ein Tablet wie dem iPad ist selbstredend die Bedienung auf dem Display. An dessen Größe änderte Apple nichts. Die Diagonale beträgt – nach wie vor – 9,7 Zoll und die Aufösung liegt bei 2.048 mal 1.536 Bildpunkten und einer optischen Dichte von 264 ppi. PPI steht für Pixel pro Zoll und beschreibt, wie dicht die Bildpunkte aneinander gepackt sind.

Doch abgesehen vom Display handelt es sich beim iPad Air um ein komplett neues Gerät. Zum zweiten Mal in der Geschichte es iPad ändert Apple das Gehäuse. Während beim Umstieg vom iPad zum iPad 2 eine Gewichtsersparnis von 110 Gramm bereits spürbar war, speckt das iPad Air noch einmal 130 Gramm ab im Vergleich zum direkten Vorgänger, dem iPad 4. Das Gewicht liegt jetzt unter 500 Gramm. Ein maximal ausgestattetes iPad Air 128 GB mit LTE bringt 478 Gramm auf die Waage.

Das sagen die Benchmarks

Das neue iPad Air ist flacher, schlanker und minimal kleiner als das bisherige iPad mit Retina-Display, das von Apple mit sofortiger Wirkung aus dem Sortiment genommen wird. Mehr als 1,5 Zentimeter spart Apple am Rahmen des iPad ein. Von den Proportionen entspricht das iPad Air dem iPad mini. Das Innenleben des iPad Air ist komplett neu, obwohl das verwendete Prozessor-Gespann aus A7 und M7 im wesentlichen aus dem iPhone 5s stammt. Im iPhone sind die Chips jedoch etwas langsamer getaktet. In den Leistungs-Indizies setzt sich das iPad Air an die Spitze der Apple-Mobil-Geräte. Die Benchmarks bestätigen den allgemeinen Eindruck, dass Apps schnell starten und schnell einsatzbereit sind.

Aufwändige Spiele wie Autorennen und Action-Titel wie Infinity Blade III laufen flüssig und in hoher Detail-Treue. In der Präsentation zeigte Apple 3D-Renderings, die zuvor spezialisierten Workstations vorbehalten waren.

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