Enthält Affiliate-Links [Was ist das?]Neues Versprechen

Apple Studio Display: An diesem Feature will Apple noch arbeiten

Die ersten Testberichte für Apples Studio Display sind erschienen und zeichnen ein überaus positives Bild von Apples neuem Standalone-Bildschirm. Jedoch gibt es eine Sache, die von den meisten Tester:innen bemängelt wurde: die Qualität der integrierten Webcam.

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Apple kündigte das Studio Display Seite an Seite mit dem Mac Studio an und versprach beste Qualität bei Videochats. Erstmals verbaute Apple einen 12-Megapixel-Sensor für die Ultraweitwinkel-Kamera. Den Sensor kennen wir bereits aus anderen Apple-Geräten wie dem neuen iPad Air 5 und leistet dort solide Dienste. Für das Studio Display verspricht Apple daher Videoanrufe, die dank der fortschrittlichen Kamera noch beeindruckender sind:

Mit einem A13 Bionic Chip im Inneren liefert das Studio Display mit seinem hochentwickelten Kamera- und Audiosystem erstaunliche Erlebnisse. Das ultimative Videokonferenz-Display verfügt über eine 12 MP Ultraweitwinkel-Kamera mit Folgemodus, einer Funktion, die Nutzer:innen automatisch in der Mitte des Bildes hält, wenn man sich bewegt – für noch bessere Videoanrufe.

Kritik am Studio Display: Kamera hält nicht, was sie verspricht

Obwohl die Tests durchweg positiv ausfielen, gab es von nahezu allen Seiten Kritik an der Kamera. Bereits mit gutem Licht wird die Qualität mit „furchtbar“ beschrieben, während sie bei schlechtem Licht als miserabel bewertet wird. Laut einer Testerin ist die Kamera-Leistung mit einem alten BlackBerry vergleichbar. Es gehen durch zu hohes Bildrauschen zu viele Details verloren, sodass die Qualität insgesamt absinkt. 

Laut The Verge soll dies nicht so bleiben. Die Website trat an Apple heran und fragte nach dem Problem mit der Kamera. Kurzerhand versprach das Unternehmen ein Softwareupdate für das Studio Display, das eine Verbesserung der Situation schaffen soll. Allgemein könnte das Display mit der Zeit besser werden. Immerhin stattete es Apple mit einem A13 Bionic aus, der im aktuellen iPad (9. Generation) sowie dem iPhone 11 und iPhone 11 Pro zum Einsatz kam. Dadurch ist das Unternehmen in der Lage, die Software des Displays stetig zu aktualisieren und etwaige Fehler auszubessern. Einen Zeitplan für das Kamera-Update gab Apple jedoch nicht preis.

 

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