Jobs wartete neun Monate mit Behandlung
Steve Jobs bereute, zu spät mit Krebsbehandlung begonnen zu haben
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Rechtzeitig operiert hätte Jobs möglicherweise noch länger leben können. Erst nach neun Monaten ließ er sich schließlich behandeln. Er wollte laut Isaacson nicht, dass sein Körper geöffnet und Eingriffe vorgenommen werden. Alternative Heilmethoden und das Ignorieren des Tumors hatten ihm jedenfalls nicht geholfen. Schließlich erfolgten die Behandlungen weitgehend geheim, während er der Öffentlichkeit mitteilte, geheilt zu sein.
Jobs Erkrankung wird häufig als Bauchspeicheldrüsenkrebs bezeichnet, Patienten die mit dieser Krebsart diagnostiziert werden, haben aber auch bei frühzeitiger Behandlung kaum Chancen länger als fünf Jahre zu leben. Jobs litt jedoch an einem seltenen neuroendoktrinen Tumor in der Bauchspeicheldrüse.








