
(Bild: Parallels) 
Im Supermarkt wirst du dieses Angebot leider nicht finden: Kaufland tritt online als Marktplatzbetreiber auf – Verkäufer ist jemand anderes. (Bild: Screenshot) 
(Bild: Screenshot) 
(Bild: Screenshot) 
(Bild: Screenshot) 
(Bild: Screenshot) 
Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Während Microsoft für die Home-Version von Windows 11 knapp 145 und für die Pro-Variante 260 Euro aufruft, locken Billigschlüssel-Anbieter mit teils absurd günstigen Preisen. (Bild: Screenshot) 
(Bild: Gemini)
Die Versuchung ist groß und nur allzu leicht zu rechtfertigen. Wer Windows als Zweitsystem auf dem Mac installiert und dafür Parallels Desktop, das kostenfreie VMware Fusion oder gar das quelloffene UTM nutzen möchte, verspürt oftmals wenig Antrieb, in eine Lizenz für das Betriebssystem zu investieren. Denn Windows 11 ist nicht gratis – ganz im Gegenteil: 145 Euro verlangt Microsoft aktuell für die Home-Version und stolze 260 Euro für die Pro-Variante.
Ein kurzes Googeln verrät: Bei spezialisierten Key-Sellern findet sich das scheinbar exakt gleiche Produkt. Nur zu einem ganz anderen Preis: Günstige 14,99 oder 9,99 Euro und manchmal gar absurde 1,05 Euro fallen hier für eine Windows-11-Lizenz an. Der Klick auf „Kaufen“ markiert oft den ersten Schritt in einen der undurchsichtigsten Märkte der modernen IT-Welt.
Anatomie des Graumarktes
Dieser Markt profitiert von einem fundamentalen Wandel im Handel mit Software...

Mehr Apple-Wissen für dich
- Zugriff auf alle Inhalte von Mac Life+
- Alle Magazine vor dem Erscheinen lesen.
- Über 300 Ausgaben und Bücher als E-Paper
- Maclife.de ohne Werbebanner
- 31 Tage gratis, danach monatlich ab 4,99 €













