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Umfangreiches Update

Tagebuch-App für iPhone und iPad noch besser: Day One V3 ist da

Day One V3.0 für iPhone und iPad veröffentlicht. Die Tagebuch-App von Entwickler Bloom Built ist seit kurzem in einer neuen Version verfügbar. Dafür wurde der Editor komplett überarbeitet und bietet nun auch einen Dark Mode. Außerdem können Sie Audioaufnahmen zu den Tagebucheinträgen speichern.

Neuer Editor in Day One V3

Bloom Built aktualisiert seine Day One App auf Version 3. Der Editor der Tagebuch-App wurde von Grund auf überarbeitet. So sollen Sie jetzt noch besser Ihre Tagebucheinträge schreiben können als bisher.

Tippen Sie im Editor nun einfach an die Stelle, an der Sie mit dem Schreiben oder Bearbeiten loslegen möchten. Mit einem „Fertig“-Button können Sie das Editieren an der Stelle abschließen. Sie können die Absätze auch schnell über eine Wischgeste wieder löschen.

Markdown-Support ausgebaut

Darüber hinaus wurde der Markdown-Support in Day One ausgebaut. Das funktioniert nun aber noch einfacher, da der Editor Ihnen Arbeit abnimmt und Überschriften, Listen, fett oder kursiv markierten Text automatisch umwandelt.

Über einen dynamischen Code-Block unterstützt Day One V3 nun auch erweiterte Markdown-Fähigkeiten wie Tabellen oder HTML-Code zur Formatierung. Vorhandene Inhalte sollen automatisch erkannt werden und bei Bedarf in einen Code-Block umgewandelt werden. Sie können über einen Button den Code-Block wahlweise editieren oder ihn als gerenderte Webansicht nur anschauen.

Screenshot aus Day One V3
Screenshot aus Day One V3 (Bild: Bloom Built)

Dark Mode und Audioaufnahmen

Neu sind zum Beispiel auch ein Dark Mode oder die Möglichkeit, Audioaufnahmen zu den Tagebucheinträgen zu speichern. Beides sind allerdings Funktionen, die Nutzern der Premium-Variante vorbehalten bleiben.

Über weitere Änderungen informiert Sie der Hinweistext im App Store.

Screenshot aus Day One V3
Screenshot aus Day One V3 (Bild: Bloom Built)

Hinweis für Mac-Nutzer: Bislang steht unter macOS nur Version 2.7.4 zur Verfügung. Einträge, die Sie am iPhone oder iPad mit der neuen Version 3 erstellen, können Sie dann am Mac noch nicht bearbeiten. Das soll sich jedoch bald ändern. Bloom Built arbeitet mit Hochdruck an dem passenden Update für die Mac-App.

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Seit der Umstellung aufs Abo-Modell nutze ich day one nicht mehr.

So geht es mir mit vielen Applikationen sowohl auf dem Mac, als auch im iOS-Bereich. Software nachträglich in einen Abo-Premiumstil umzuwandeln, lohnt sich bei mir in den aller seltensten Fällen. Beispiele gibt es Viele. Schneiden sich manche Softwareschmieden nicht selbst ins Fleisch, wenn sie ein neues Bezahlmodell für Ihre Kunden einführen ? Ich bin mir sicher, dass es noch vielen Usern so ergeht. Warum soll ich für eine Software, die selten im Jahr brauche, ein Abomodell bezahlen ?? In meinem Fall geht diese Strategie in die Hose. Ich springe ab. Kundenbindung geht anders.

Abo nicht mit mir!

Nutze immer noch die alte Version ohne Abo.
Abos? Nicht mit mir!

Viel zu teuer !
Und dieser Satz im App. Store ist das absolute NO GO: "Diese App verwendet möglicherweise deinen Standort, selbst wenn sie nicht geöffnet ist."

Das ist ein harmloser Hinweis, der sein "muss" und den eigentlich auch andere App-Anbieter in die Beschreibung packen sollen. Sie können das doch selbst entscheiden und in den Einstellungen auch ausschalten.

Die Kamera-App von Apple tut das genauso wie Apps, die die neuen Supermarktprospekte präsentieren. Bei manchen Apps ist das essenziell wichtig, weil ansonsten deren Funktionalität eingeschränkt wäre. Stellen Sie sich vor, Sie wollen Pokémon Go spielen und über die Apple Watch gesagt bekommen, ob Sie in der Nähe eines Taschenmonsters sind. Wenn Sie den Abruf von Standortdaten im Hintergrund nicht erlauben, dann klappt das einfach nicht, weil die App nicht weiß, wo Sie sind.

Abo :
1) bezahle ich mehr als wenn man sie kauft
2) nehmen wir mal an man hat diverse Abo-Apps im Durchschnitt 16 wenn ich ein durchschnitt Preis von 5€ rechne kommen jeden Monat 80 € zusammen ohne Mehrwert ohne am Ende zahle ich im Jahr 960€ !
3 ) so kann man auch den Serviceumsatz steigern wie Apple es vor hat !
4 ) da dies einträglicher ist werden immer mehr auf das System umsteigen! Mehr das mitmachen ist dumm als Kunde, erst wurde der Kunde mit Gratis gelockt dann kaufen dann Abo !

Herr Trust , wie ist ihre persönliche Meinung zu den Abo Modell der App Anbieter ?

Abo-Modell kommt für mich nicht in Frage.

Meine Einträge sind so 2-3 im Monat und ich denke das ist für eine Tagebuchführung viel. Gelegentlich ist auch mal 1 -2 Monate Pause. Alle diese Neuerungen nutze ich nicht. 1. weil ich keine Zeit habe die zu lernen. 2. zum Teil verwirren. 3. nur in Englisch ausreichend erklärt sind und das ist nicht für mich. 4. Ich will nur eine Erinnerung dokumentieren, eventuell ein paar Foto dazu packen und kein designtes Buch schreiben.

Es kommt auf den Wert der App an. 5 € sind aber für so eine App recht viel. Aber auch bei der Windows Software wird immer mehr auf Abo umgestellt. Da Muss ich für die eine Software 400 € und die andere 250 € bezahlen. Wenn man das aber aus der Sicht der Entwickler betrachtet, brauchen die regelmäßige Einnahmen (sie haben ja auch regelmäßige Ausgaben). Früher hat jeder für ein Konsolenspiel ohne Probleme 70 DM bezahlt. Wenn es weiterhin gute Apps geben soll, dann sollte man sie auch bezahlen. Ich benutze Apps seit Jahren, habe einmal bezahlt und frage mich, wovon der Entwickler eigentlich lebt.