Top-Themen

Themen

Service

News

Statt Apple Tag

Tile bringt neue Tracker im Miniformat

Apple hat den Apple Tag bisher nicht veröffentlicht, doch Konkurrent Tile hat richtig aufgedreht und neue, wasserfeste "Sticker" vorgestellt, die aufgeklebt werden können. Eine Slim-Variante passt ins Portemonnaie und Updates für Mate und Pro sorgen für eine größere Reichweite.

Tile hat neue Bluetooth-Tracker vorgestellt, die besonders kompakt oder haltbar sind. Die Sticker-Variante wird auf Gegenstände geklebt, ist wasserdicht und der bisher kleinste Finder von Tile. Die Tracking-Lösung verfügt über eine Batterielaufzeit von drei Jahren und eine Reichweite von 45 Metern. 

Tile stellt auch einen schlankeren „Slim“ vor, jetzt in Form einer Kreditkarte. Dieser Tracker ist die die Brieftaschen oder für den Kofferanhänger gedacht und soll eine Reichweite von mehr als 60 Metern aufweisen. Der Akku ist für drei Jahre gut.

Die überarbeiteten Modelle Mate und Pro verfügen über eine erweiterte Reichweite. Der Pro kommt auf 60 Meter. 

Alle vier Produkte sollen ab sofort erhältlich sein. Der Tile Sticker kostet 40 Euro im 2er-Pack und 65 Euro im 4er-Pack. Der Tile Slim kostet 30 Euro und der der Tile Mate 25 Euro. Den Tile Pro gibt es für 35 Euro. 

Bereits seit Frühjahr 2019 wird spekuliert, dass Apple an der Such-Funktion für das iPhone, iPad, Apple Watch und den Mac arbeitet. Noch vor der WWDC und der offiziellen Vorstellung der neuen Betriebssysteme fand die Website 9to5Mac heraus, dass Apple die „iPhone-Suche“- und „Freunde“-App zu einer App zusammenfassen wird. Dies ist auch geschehen. Aber kurz vor dem Apple-Event kam auf einmal das Gerücht hoch, dass auch eine neue Hardware eingeführt werden soll, um andere Gegenstände zu tracken. Doch Apple präsentierte einen solchen Apple Tag bisher nicht.

Mehr zu diesen Themen:

Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit!

Hier können Sie ihre Meinung zum Artikel "Tile bringt neue Tracker im Miniformat" äußern. Melden Sie sich hierfür mit ihrem maclife.de-Account an oder füllen sie die untenstehenden Felder aus.

Leute, lest ihr eure eigenen Artikel eigentlich EINMAL selber bevor ihr sie online stellt? Die Fehlerrate ist sogar höher als bei SPON und macht den an sich recht interessanten Artikel unverständlich und lachhaft.

War auch etwas verblüfft über die «Slum»-Variante für den Geldbeutel [kopfschüttel]