Für Mac-Nutzer stellt sich häufig die Frage, ob sie lieber Apple viel Geld für eine interne SSD zahlen wollen, die im Schadensfall dann nicht ausgebaut sondern mitsamt dem Recher eingeschickt werden muss, oder ob sie wichtige Daten lieber extern verwalten. Lexar macht die Entscheidung mit der Lexar Professional SL100 Pro leicht. Die externe SSD ist gerade einmal so groß wie ein Handteller (55 x 73,4 x 10,8 mm) und wiegt gerade einmal 70 Gramm. Ihren Betriebssystrom zieht sie über USB-C.
Die Lexar Professional SL100 Pro erreicht eine Lesegeschwindigkeit von 950 MByte/s und eine Schreibrate von 900 MByte/s. Sie ist in Kapazitäten von 250 GByte, 500 GByte und 1TByte erhältlich
Das Gehäuse besteht aus gebürsteten Aluminium, ist sehr auffällig und nach Angaben des Herstellers auch stylisch. Als Modegegenstand sehen wir es aber nicht wirklich.
Im Lieferumfang befindet sich die Software DataVault Lite, die mit 256 Bit AES die Daten auf der Platte verschlüsseln oder auf Wunsch auch Daten sicher löschen kann. Die SSD wird mit einem USB-C-auf-USB-C-Kabel geliefert und ein Kabel für USB-C auf USB-A liegt auch noch mit im Paket.
Die Lexar-SSD kommt im April 2019 auf den Markt. Das Modell mit 256 GByte kostet in Deutschland knapp 90 Euro. Die Variante mit 512 GByte Speicherplatz wird für rund 140 Euro verkauft und das teuerste Modell mit 1 TByte Speicherkapazität wird für rund 250 Euro angeboten.








