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iPhone 13 Pro (Max) im Test: So gut sind die neuen Pro-Modelle

Gleich vier Modelle des iPhone 13 bringt Apple am Freitag an den Start. Während die Einstiegsgeräte bereits gut abschneiden, schaute sich die internationale Presse auch das iPhone 13 Pro an und verrät, welche Neuerungen du erwarten darfst.

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Apple hat 2020 das iPhone in zwei Sparten geteilt: Einstiegsmodelle und Pro-Modelle. Zum Einstieg hielten sich die Unterschiede im überschaubaren Rahmen, aber in der zweiten Welle änderte sich dies deutlich. Beide Modellreihen haben zwar Namen und Design gemeinsam, aber Display, Kameras und sogar der Prozessor unterscheiden sich zum Teil deutlich. Dennoch zeigt sich die Presse mit dem iPhone 13 und iPhone 13 mini sehr zufrieden, aber wie viel besser sind die beiden Pro-Modelle?

Kaum Unterschiede zwischen iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max

In diesem Jahr gibt es eine gute Nachricht: Wolltest du in 2020 die beste Kamera, dann musstest du zum iPhone 12 Pro Max greifen. Für die neue Generation trifft dies nicht mehr zu. Beide Geräte sind bis auf Größe und Gewicht nahezu identisch in jeglicher Hinsicht. Das kleine Modell macht keine Kamera-Abstriche mehr, sodass du nicht mehr zwangsläufig das große iPhone kaufen musst, um die beste Qualität zu erhalten. Neben dem größeren Display könnte jedoch die längere Batterielaufzeit einen ausschlaggebenden Punkt darstellen, sich für das größere Gerät zu entscheiden.

Im Bezug auf die Leistung gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen dem normalen iPhone 13 (mini) und dem iPhone 13 Pro. Zwar verfügen beide über den neuen A15 Bionic, aber nur die Pro-Modelle verfügen über volle Leistung. Konkret hat Apple einen Grafikkern beim normalen iPhone 13 deaktiviert. Dies lässt sich auf ein Verfahren namens „Chip Binning“ zurückführen. Dabei handelt es sich um Chips, die eigentlich Zulieferer eigentlich aussortiert hätten, weil sie nicht der vollen Leistungsanforderung entsprechen. Über die Deaktivierung einzelner Komponenten lässt sich das Problem (zum Teil) lösen und sie können in günstigeren Geräten verwendet werden. Apple hat dies etwa schon bei den M1-Chips durchgeführt und unterschiedliche Leistungsstufen geschaffen.

Allerdings besteht das iPhone 13 Pro aus mehr Teilen, die sich die internationale Presse genauer angeschaut hat und dir verrät, ob das ProMotion-Display wirklich so gut ist oder ob die Kameras tatsächlich halten können, was die technischen Daten und Apple versprechen.

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ein paar Übersetzungsfehler.
z.B. „a faster lens“ ist kein „schnelleres Objektiv“ sondern ein lichtstärkeres Objektiv. Der Begriff „fast lens“ rührt noch aus Zeiten der analogen Fotografie und ergibt aus dem Zusammenhang, dass mit einerm lichtstärkeren Objektiv, sprich größerer Pupille (Blende) im Verhältnis zur Brennweite (f/ ) die gleiche Belichtung mit kürzeren Verschlusszeiten realisieren lässt als mit einer kleineren Pupille.

Kann passieren. um es richtig zu übersetzen hätte es einen Mensch mit technischem Grundwissen benötigt. Google kann das noch nicht.

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