Apples iPad Pro bleibt das Tablet, an dem sich die Branche orientiert. Es kombiniert außergewöhnliche Rechenleistung mit einem weiter verfeinerten Tandem-OLED-Display und einem generalüberholten iPadOS, das die Hardware nicht länger ausbremst. Auch wenn die äußere Form vertraut ist, hat sich im Inneren Entscheidendes getan. Dieser Test ordnet ein, was der Schritt vom M4 auf den M5 in der Praxis bringt, wo Apple nachlegt und wo die Grenzen des Konzepts vom kompromisslosen „Profi-Tablet“ weiterhin sichtbar bleiben.
Elegant im Design
Rein äußerlich gibt es wenig Überraschungen: Das Gehäuse bleibt dünn, verwindungssteif und präzise verarbeitet. Die Tasten sitzen punktgenau, das Kameramodul bleibt unaufdringlich. Das iPad Pro gibt es wie gehabt in 11 und 13 Zoll. Im Alltag wirkt das Pro nicht spektakulär, sondern gibt sich gedeckt-seriös – was bei einem Arbeitsgerät als Ko...

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