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Deshalb ist das iPad Pro 2020 eine Enttäuschung

Das 2020er iPad Pro ist mit einem A12Z Bionic ausgestattet und sorgte damit bereits bei der Ankündigung für Stirnrunzeln. Die ersten Benchmarks enttäuschen – aber auf hohem Niveau.

Wenig überraschend kündigte Apple Mitte März das neue iPad Pro an und spendierte ihm als großes Highlight das Magic Keyboard sowie eine Dual-Kamera, die von einem LiDAR-Sensor unterstützt wird.

Anders als von Marktbeobachtern erwartet, integrierte Apple aber keinen A13X-Bionic-Chip, sondern bohrte den bisherigen A12X des Vorgängers weiter auf und nennt ihn nun A12Z Bionic. Dementsprechend moderat fällt auch der Leistungszuwachs zur vorangegangenen Hardwaregenerationen aus.

Erste Benchmarks des iPad Pro 2020 bestätigen kleinen Leistungszuwachs

Während vielerorts das neue iPad Pro noch auf dem Transportweg ist, erhielt ein Reddit-Nutzer das Gerät bereits früher und führte umgehend Benchmarks durch. Diese bestätigten die ersten Annahmen zur Leistungsfähigkeit: Der Geekbench 5 des 11-Zoll-Modells brachte eine Single-Core-Wertung von 1.114 und eine Multi-Core-Wertung von 4.654 zu Tage, was in etwa den Werten des Vorgängermodells entspricht. Dies verwundert allerdings nur wenig, da beide Modelle über einen 8-Kern-Prozessor mit einer Taktung von 2,48 GHz verfügen.

(Bild: Screenshot)

iPad Pro 2020: Besseres Ergebnis im Grafik-Benchmark

Allerdings konnte sich das neue Modell bei der Grafikeinheit behaupten und erreichte diesebezüglich eine Wertung von 9.894 Punkten, während der Vorgänger lediglich mit 9.020 Punkten abschnitt. Dies liegt jedoch daran, dass Apple beim A12Z Bionic acht anstatt sieben Kerne in der Grafikeinheit verwendet. Allerdings sind die Tests natürlich noch nicht final. Das neue Pro-Tablet wurde unter iOS 13.4 gebenchmarkt, während die Software offiziell noch nicht für andere Modelle verfügbar ist – im Detail könnten sich somit noch Unterschiede in der Vergleichbarkeit ergeben,

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Benchmark ist nicht alles. Eher für Nachrichten wie diese. Schließlich ist das nicht für alle Pro's gemacht. Kommt immer darauf an, was man damit machen will.

Und wer das erste Pro 12,8 hat, der freut sich sicherlich ;-)

sehe ich genau wie Gast22.
Wäre nicht die Überschrift "Deshalb ist das iPad Pro 2020 eine Enttäuschung" dann könnte man den Artiekl zumindest als nutzlos einstufen.
So aber rückt manmaclife nur näher an merkur und der derwesten
Wer kann das wollen?

Jetzt nicht so das es jetzt mit allen Varianten 6gb RAM gibt und das niedrigste an Speicher 128gb für den selben Preis ist.
Allein deswegen ist es besser als das alte