Zubehör für das MacBook Pro

HyperDrive: Cooles USB-C-Dock bringt alle wichtigen Anschlüsse zurück

Wir haben in den letzten beiden Monaten viel über das neue MacBook Pro berichtet. Dabei kamen wir stets auf ein Thema zu sprechen – USB-C. Neben dem 3,5-mm-Klinkenstecker ist dies der einzige Standard, den das neue Gerät bietet. Viele wünschen sich aber auch die alten Anschlüsse zurück. Bevor man sich allerdings mit einzelnen Adaptern eindeckt, kann man auch zu einem Dock greifen. Mit dem HyperDrive steht ein rundum gelungenes USB-C-Dock in den Startlöchern.

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„Thunderbolt 3"- und USB-C-Docks werden in den nächsten Wochen und Monaten von den Herstellern verstärkt in den Markt geschickt. Der Hersteller Hyper hat nun ein Gerät über Kickstarter finanziert, das perfekt an die Eigenheiten des neuen MacBook Pro angepasst ist und mit seinem Doppelanschluss für optimale Leistung sorgt. 

Kurz vor der CES in Las Vegas kündigte man an, dass man dort bereits erste Serienmodelle des USB-C-Docks präsentieren werde und diese schon ab Februar an die Kickstarter-Unterstützer ausgeliefert werden sollen.

(Bild: Hyper)

Das Dock passt nicht nur optisch zum MacBook Pro, sondern ebenso transportabel. Allerdings liegt der Fokus auf den Anschlüssen. Diese lassen kaum Wünsche offen. Es verfügt über einem HDMI-Port, der neben 1080p@60Hz sogar die 4K-Ausgabe bei 30 Hz unterstützt. Ebenfalls an Bord ist ein „Thunderbolt 3"-Anschluss, der den Betrieb eines 5K-oder zweier 4K-Displays errmöglicht. Über diesen kann das MacBook Pro auch mit bis zu 100W geladen werden. Daneben liegt ein schwächerer USB-C-Port, der mit bis zu 5 Gb/s Übertragungsgeschwindigkeit punkten kann. An einen microSD- und SD-Kartenleser (beide UHS-I mit 104 Mb/s) wurde ebenfalls gedacht und dürfte vor allem Fotografen freuen. Abschließend finden sich noch zwei „USB 3.1"-Anschlüsse vom Typ A an dem USB-C-Dock.

Das Dock kommt sowohl in Spacegrau als auch Silber auf den Markt und wiegt dabei nur 34 Gramm, womit es nur 3 Gramm schwerer als ein aktueller iPod nano ist.

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Naja, 70 bis 100€ ist ja auch nicht gerade ein Schnapp...

Möchte weder loben noch Kritik üben, einfach nur Fakten:

-Anschlüsse weglassen bedeutet geringere Herstellungskosten
-Adapter dazukaufen bedeutet zusätzlicher Gewinn

Warum hat Apple die Stecker nun wohl wirklich entfernt? Was ist das Ziel eines Unternehmens? Worüber wird am meisten gesprochen in einem Unternehmen? Um was dreht sich diese Welt immer und immer wieder?

Macht daraus was ihr wollt....

D

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