Klage kommt bestimmt
Kindle: "1984"-Löschung hat ein juristisches Nachspiel
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Außerdem beschweren sich die Kläger, dass sie nicht darüber in Kenntnis gesetzt wurden, dass Amazon überhaupt die Technik besitzt, Bücher nachträglich zu löschen.
Grund für die Löschung war, dass der Anbieter, der das Buch in den Kindle Store gestellt hat, nicht die Rechte an dem Buch besaß. Die Entfernung aus dem Kindle Store hatte über die drahtlose Synchronisationsfunktion auch Auswirkungen auf die Reader. Der Kaufpreis wurde den betroffenen Kunden wieder gut geschrieben, Amazon versprach Bücher zukünftig nicht nachträglich zu entfernen und Amazon-Chef Jeff Bezos entschuldigte sich öffentlich.
Die Hausaufgaben und Notizen mögen verloren sein, aber dieser "Verlust" wird sich womöglich auszahlen und darum dürfte es auch den Klägern gehen.








