Chiphersteller Qimonda stellt Insolvenzantrag
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Der Preisverfall von Speicherchips und die schwierige Wirtschaftslage machen dem Hersteller zu schaffen. Durch den Insolvenzantrag will man versuchen die bereits begonnene Restrukturierung zu beschleunigen. Dem Mutterkonzern Infineon droht nach der Pleite von Qimonda die Rückzahlung staatlicher Fördermittel.
Qimonda hat an den Standorten Dresden, München und Porto insgesamt 13.000 Mitarbeiter.








