Kommentar

Maclife PlusApple versucht die Relevanz der Karten-App zu retten

Vor kurzem hübschere Karten, bald sogar Routen mit Zwischenstopps. Apple drohte, in Sachen Navigation den Anschluss vollends zu verlieren und schickt sich jetzt an, schleunigst aufzuholen.

Von   Uhr

Die Geschichte der „Karten“-App ist eine voller Missverständnisse. Auf den Anfängen möchte ich gar nicht herumreiten, wohl aber daran erinnern, dass sie mit einem doppelten Paukenschlag begann. Zunächst entschloss sich Apple, nicht länger mit Google und deren Dienst „Maps“ kooperieren zu wollen und stattdessen eine eigene Navigations-App aus dem Boden stampfen zu wollen. Ein Unterfangen, das schon damals so tollkühn anmutete, dass die meisten Beobachter:innen skeptisch mindestens eine Augenbraue lupften. Wie sich herausstellen sollte, zu Recht. Der erste Wurf war ein hinreichend großes Debakel für Apple, dass nicht nur ein Entschuldigungsschreiben von Tim Cook folgte, nein, auch der damals bei vielen hoch angesehen Scott Forstall musste seinen Hut nehmen.

Neustart für „Karten“ ohne diverse Funktionen

Im zweiten Anlauf konnte Apple viele Fehler ausmerzen und auch die s...

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