Die Einstellung des großen iMacs wurde von John Ternus nicht ausgesprochen, sondern nur angedeutet: Es wäre nur noch ein Mac beim Übergang von Intel auf Apple silicon übrig – der Mac Pro. Über letzteren werde zu einem anderen Zeitpunkt gesprochen, so Ternus. Seitdem die Apple Stores wieder online sind, gibt es nur noch einen Mac mit Intel-CPU: Eben der Mac Pro.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Der kleine iMac (21,5 Zoll) wurde im letzten Jahr durch ein Modell mit 24-Zoll-Display und M1-Chip ersetzt. Apple stellte außerdem den iMac Pro, der die Lücke zwischen iMac und Mac Pro schließen sollte, ein. Der iMac Pro nutzte ebenso wie der Mac Pro die Xeon-Chips von Intel.
Nun ist es der Mac mini, der ein „Pro“-Upgrade in Form des Mac Studio bekommen hat. Zudem stellte Apple ein neues 27-Zoll-Display vor. Mac-Kund:innen haben jetzt wieder ein zeitgemäßes Angebot von Apple. Die Kombination aus Apple Studio und Studio Display wäre damit der Ersatz für den großen iMac, bietet die Performance eines Mac Pro, jedoch ohne dessen Steckplätze.
Dies schließt nicht aus, dass Apple irgendwann einen iMac mit größerem Display und/oder einen iMac Pro vorstellt. Journalist Mark Gurman hat noch kurz vor dem Apple-Event getwittert, dass er einen iMac Pro und einen M2-Chip für Mac mini, MacBook Pro 13“ und iMac 24“ erwarte.
Was ist Pro?
Apple hat durch die Kontrolle über die eigenen Prozessoren alle Möglichkeiten, ein Pro-Gerät zu definieren und so ist es zu früh, den Abgesang auf größere iMacs oder ein Pro-Modell anzustimmen. Die nächste Gelegenheit wäre der erwartete M2-Chip, vielleicht stellt Apple dann einen All-in-One-Mac mit 27“-Display vor.







