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Handelsübliche Mengen

Apple will Hamsterkäufe von Apple-Produkten verhindern

Toilettenpapier, Nudeln und iPhones? Viele Menschen sitzen aktuell Zuhause fest und bestellen neue Laptops und Smartphones, um die Zeit zu überbrücken. Jedenfalls könnte man bei Apples neuer Richtlinie diesen Eindruck bekommen.

Das Coronavirus hat derzeit die Menschheit fest im Griff und führt zu vielen Einschränkungen. Apple hat beispielsweise nahezu weltweit alle Apple Stores geschlossen und wird vorerst keinerlei Events abhalten. Auch sonst will Apple die Kunden beschränken. Wie sich nun zeigt, hat Apple ein Abgabenlimit für Käufe festgelegt, um nicht in die Toilettenpapier-Situation vieler Supermärkte zu kommen. Daher können Kunden von jedem Produkt nur bis zu zwei Einheiten gleichzeitig kaufen: 

Konkret heißt das, dass man im Apple Online Store nur maximal zwei 11" iPad Pro mit einem Bezahlvorgang kaufen kann. Allerdings können dem Warenkorb noch weitere Produkte wie zwei iPhone 11 Pro oder auch zwei neue MacBook Air hinzugefügt werden. Wichtig ist dabei, dass es sich um unterschiedliche Geräte handelt.

Weltweite Einschränkung der Abgabemengen

Laut neuesten Berichten ist dies eine weltweite Regelung für alle Apple-Produkte, um allen Kunden die Möglichkeit zu geben, Produkte zu kaufen und Schwarzmarktanbieter den Kauf zu erschweren. Durch das Coronavirus ging die Produktion im Februar nämlich stark zurück und stand für wenige Wochen sogar komplett still. Mit der Maßnahme will man der Nachfrage trotz der Umstände gerecht werden und das Aufkaufen der Lagerbestände durch Schwarzhändler verhindern, die dann die Situation ausnutzen könnten, um die Geräte zu noch höheren Preisen zu verkaufen. 

(Bild: Screenshot)

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