Quelle: https://www.maclife.de/news/akkuwarnung-iphone-hier-sollte-apple-nachbessern-100113803.html

Autor: Alexander Trust

Datum: 23.05.19 - 18:26 Uhr

Akkuwarnung auf dem iPhone: Hier sollte Apple nachbessern

Akkuwarnung auf dem iPhone: Hier sollte Apple nachbessern. Haben Sie schonmal ein Spiel gespielt, und die Warnmeldung hat Ihre Partie jäh unterbrochen? Oder einen Film gesehen? Kennen Sie die Situation, dass die Anschlussbuchse oder das Kabel oder beide nicht mehr so richtig harmonieren und nicht sofort nach dem Einstecken aufgeladen wird? Wäre dafür nicht noch eine weitere Akkuwarnung bei fünf Prozent hilfreich? Schon diese zwei Beispiele zeigen, dass Apple bei seiner Akkuwarnung am iPhone und iPad noch Potenzial hat. Doch der Reihe nach.

Zeitpunkt der Akku-Warnung

Wenn der Akku auf 20 Prozent Kapazität leergelaufen ist, meldet sich das iPhone das erste mal. Bei 10 Prozent meldet sich das Smartphone noch einmal. Danach allerdings ist Schluss. Wie eingangs erwähnt, kann es sein, dass nach dem Einstecken des Ladekabels das Gerät trotzdem nicht sofort auflädt. Da wäre ein weiterer Warnhinweis sinnvoll. Ansonsten schaut man vielleicht YouTube, bis der Akku gänzlich leer ist.

Indem Sie den Anschluss sauber halten, können Sie diesem „Problemchen“ vorbeugen. Wie Sie den Anschluss mit einem Zahnstocher reinigen können, haben wir Ihnen erst vor kurzem näher gebracht.

Reicht nicht eine Einblendung?

Stört Sie die Akkuwarnung, wenn Sie die aktive App anhält? Man könnte auch argumentieren, dass es sinnvoll ist, um den Energieverbrauch anzuhalten, oder eine Aktion auszulösen. Aber wäre es nicht schön, wenn man die Wahl hätte? Apple könnte wie bei anderen Benachrichtigungen die Möglichkeit bieten, dass auch die Akkuwarnungen nur temporär angezeigt werden.

Welche Wünsche haben Sie an Apples Akkuwarnungen? Teilen Sie es uns gerne mit.

Was bringt die Zukunft?

Apple hat einer Aufsichtsbehörde in Großbritannien jüngst mitgeteilt, wie es zuletzt Nutzer mehr und besser über die Batterie in den Geräten informiert hat. Außerdem würde man die Nutzer auch „klar und deutlich“ über Änderungen informieren, sollte sich an den Einstellungen und/oder dem Verhalten des Akkus mit einem Betriebssystemupdate etwas anpassen.