Entwicklerin Jane Manchun Wong veröffentlichte auf Twitter erste Screenshots dieses Features, das Spotify noch nicht offiziell ankündigte.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
„Social Listening“-Feature bei Spotify entdeckt
Die Funktionalität gleicht derjenigen von Dubtrack.fm oder Turntable.fm. Man kann gemeinsam mit mehreren eine Playlist bearbeiten und gleichzeitig anhören. Allerdings kann nicht jeder wildfremde die Musik eines anderen kontrollieren. Die Teilnehmer bekommen offenbar die Erlaubnis, das zu tun. Momentan, so erklärt Wong, könnten die Funktion wohl sowieso nur Spotify-Mitarbeiter verwenden.

Die spätere Benutzeroberfläche zeigt dann zum Beispiel an, ob Nutzer mit der Playlist verbunden sind, und wie viele Nutzer gerade dem Stream zuhören. Auf diese Art und Weise kann man eine Art Live-Radio-Erlebnis mit einer Gruppe von Leuten teilen. Sicher nicht nur für Partys, sondern auch für Fanclubs, Vereine und andere interessant.

Mischt sich der Rundfunkstaatsvertrag ein?
Doch indem Maße, indem diese Funktionalität auch öffentlich funktioniert, müssten spezielle wir Deutsche uns direkt wieder nach den Folgen fragen. Denn es gibt wegen des Rundfunkstaatsvertrags ein paar Stolpersteine, die dann unter Umständen eine GEMA-Lizenz erfordern, wie es auch bei Liveübertragungen auf YouTube und Twitch geschah.







