KVR Developer Challenge 2012

Kostenlos: Beat präsentiert Software-Synthesizer „Black Mamba“

Wer sich auf dem Mac schon immer einmal als Komponist versuchen wollte, bekommt ab sofort Unterstützung von unserem Schwestermagazin Beat. Mit „Black Mamba“ bietet man 71 Bass-Patches für viele elektronische Musikstile sowie mehrere Möglichkeiten, den Klang optimal nach dem eigenen Geschmack zu formen.

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Im Umfang von Black Mamba sind  Sample-Oszillatoren sowie Tief-, Hoch-, Bandpass und Bandsperre im integrierten Multimode-Filter enthalten. Auch eine beliebige Kombination der Effekte ist möglich. Hinzu kommen drei LFOs, drei ADSR-Hüllkurven sowie eine komplexe Modulations-Matrix. Abgerundet wird der Funktionsumfang durch einen umfangreichen Effektbereich, in der Overdrive, zwei Equalizer, Phaser, Chorus, Delay und Hall jeden Klang veredeln. Dank des cleveren Step-Sequenzers sind besonders komplexe, volle und lebendige Klänge eine Spezialität dieses Sample-Synths.

BenQ MA270S vs. Apple Studio Display: Der günstigere gewinnt?

Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.

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Der kostenlose Synthesizer kann auf der Webseite der „KVR Developer Challenge 2012“ für Windows und OS X heruntergeladen werden.

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Keine RTAS Unterstützung, schade!

Der Autor meint bestimmt "Bass-Patches", oder?

Der Autor meint bestimmt auch "Challenge", oder?

laufen die Plugins als VST-UInstrument oder wie funktioniert das?
Kann man die in Cubase nutzen?

Ja, Black Mamba liegt sowohl für die VST- als auch AU-Schnittstelle vor und kann in Cubase, Live, Logic oder jedem anderen gängigen VST-/AU-fähigen Sequenzer genutzt werden.

NEIN, es liegt für Mac "leider" nur die AU Schnittstelle vor :-( Sonst hätte man ja hier mit einem VST Wrapper Glück ;-)

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