Eingangsseitig bietet das Interface einen XLR-Mikrofoneingang mit zugehörigem Vorverstärker und 48-Volt-Phantomspeisung sowie einen kombinierten Instrumenten- und Lineeingang zum Aufnehmen von Gitarre, Bass, Synthesizer oder Drumcomputer. Abgehört wird das Signal mithilfe der Directmonitoring-Funktion und Kopfhörerbuchse. Clip- und Signal-LEDs an den Eingängen informieren über Recordingpegel und Übersteuerung. Die Kommunikation mit Windows-PC oder Mac erfolgt durch eine USB-2.0-Verbindung, die auch die Stromversorgung übernimmt. Wandlerseitig bietet die Mark-2-Version eine professionelle Wortbreite von 24 Bit bei 48 kHz Auflösung.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Fazit
Bei allen Verbesserungen ist M-Audio im Fast Track mkII jedoch seinem ursprünglichen Grundkonzept treu geblieben, denn die kleine Kiste ist vor allem ein einfaches, leistungsfähiges Stereointerface für Einsteiger. Mit solidem Mic-Preamp und Hi-Z-Eingang ist es auch zuhause allen gängigen Recordingsituationen gewachsen. Ein Plus: Das Fast Track mkII kommt mit Pro Tools 8 Essentials, mit dem sich immerhin 16 Spuren aufzeichnen und virtuelle Instrumente und Effekte nutzen lassen. Ersten eigenen Recording-Versuchen steht also nichts mehr im Wege.
| Produktname | Fast Track mkII |
|---|---|
| Hersteller | M-Audio |
| Preis | 142 € |
| Webseite | www.m-audio.com |
| 1,9gut |







