Es muss nicht immer gleich ein neuer Mac sein. Zumindest ältere Geräte überraschen durch ihr Potenzial für bedeutende Upgrades. Das Arbeitsleben betagter MacBooks, Mac Pros und iMacs lässt sich durch einfaches Aufrüsten zentraler Komponenten wie etwa des Arbeitsspeichers oder dem Tausch einer Festplatte gegen eine SSD locker um einige Jahre hinauszögern. Im Haushalt des Verfassers dieser Zeilen verrichten derart „aufgebohrt“ zwei iMacs aus 2010 respektive 2013 weiterhin zur vollen Zufriedenheit ihrer neuen Besitzer ihren Dienst. Was dafür nötig war? Etwas Internetrecherche und die Investition in eine Handvoll Bauteile, gepaart mit einer kleinen Portion Mut selbst zum Schraubenzieher zu greifen. Noch einfacher aber macht es dir iFixit.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
iFixIt liefert „Rundum sorglos“-Paket
iFixit zerlegt regelmäßig neue Apple-Hardware und gewährt so immer wieder interessante Einblicke in aktuelle Macs und iPhones. Außerd...

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