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Maclife PlusÜbersetzungen: Die besten Geräte und Apps

Technik bestimmt unser Leben, und eigentlich sollten die uns umgebenden Geräte imstande sein, Sprachen einwandfrei zu übersetzen. Wir haben ausprobiert, was funktioniert und was nicht.

Von   Uhr

Vielleicht hatte Google einfach den Nachteil dessen, der zu früh dran ist. Denn so groß vor Jahren die anfängliche Freude über die Übersetzungsfunktion Google Translate auch war, so schnell kühlte die Leidenschaft dafür global wieder ab. Bis der Dienst zwischenzeitlich nahezu zu einer Lachnummer verkam: Wer eine schäbige Übersetzung für etwas ablieferte, wurde schnell bezichtigt, Google Translate zurate gezogen zu haben. Inzwischen, so müssen wir zu Googles Ehrenrettung sagen, funktioniert der Dienst deutlich besser als in seinen Kindertagen.

Es bleibt das Gefühl, dass die Menschheit im Jahr 2022 imstande sein sollte, diese scheinbar machbare technologische Aufgabe zu meistern. Aber genau wie wir in einer fremden Sprache zwar schnell ein Sandwich bestellen, den Inhalt eines Buches aber nur mit tieferen Kenntnissen wiedergeben können, so werden auch heute noch Algorithmen zur Sprachübersetzung immer wieder in die Knie ...

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