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Parkplatzsuche mal anders

So merkt sich Ihr iPhone den Standort Ihres Autos

Schon seit jeher verfügt iOS über coole neue Funktionen, die auf den ersten Blick nicht immer ersichtlich sind. Die Karten-App kann sich nun beispielsweise merken, wo Sie Ihr Auto abgestellt haben und Sie dann bei Bedarf wieder hinführen. Dieser Eintrag lässt sich noch um Notizen und Fotos ergänzen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach das funktioniert und was Sie dabei beachten sollten.

Wenn Sie Ihr iPhone mit Ihrer Freisprecheinrichtung in Ihrem Fahrzeug verbunden haben, dann werden Sie nach dem Abstellen an den jeweiligen Standort erinnert. Doch zuerst muss man dies in den Einstellungen aktivieren. Dazu nehmen Sie das iPhone zur Hand und öffnen die Einstellungs-App. Scrollen Sie hier nach unten, bis Sie den Menüpunkt „Karten“ sehen. Tippen Sie ihn an. Relativ weit unten finden Sie die Option „Standort des geparkten Autos“. Ziehen Sie den Schieberegler daneben nach rechts, um die Funktion zu aktivieren.

Hinweis: Das Feature funktioniert nur, wenn auf Ihren iPhone mindestens iOS 10 oder im besten Fall eine neuere Version installiert und es mit der Bluetooth-Freisprecheinrichtung Ihres Fahrzeugs verbunden ist. 

Wenn Sie Ihr Fahrzeug nun parken und die Zündung ausmachen, dann erscheint auf Ihrem Sperrbildschirm eine entsprechende Meldung. Wischen Sie darauf nach rechts, um automatisch in der Karten-App zu gelangen. Hier sehen Sie nun den Standort und die bisherige Parkzeit. Sie können auch Notizen oder ein Foto hinzufügen, um das Fahrzeug später besser wiederzufinden.

Wenn Sie den Weg nicht kennen, dann tippen Sie einfach auf „Route“ und schon Sie werden zum Auto zurückgeführt.

(Bild: Screenshots)

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Auch wenn es klar sein sollte, sollte noch erwähnt werden das dazu natürlich auch die Ortungsdienste aktiviert sein müßen. Sonst funktioniert das ganze nicht.

Das sind Probleme. Ich hab nie Schwierigkeiten damit, mein Fahrzeug wieder zu finden. Ich park aber auch immer direkt am Ziel, und nicht drei Straßen weiter. Ich denk rechtzeitig was und komm dann gar nicht erst auf die völlig absurde Idee, mit dem Auto in der Stadt rumzugurken, ich nehm lieber mein Fahrrad. Bin schneller am Ziel, kostet weniger, kein Streß mit der Parkplatzsuche, ich muss nach dem Parken nicht noch ewig weit laufen, bis ich tatsächlich an meinem Ziel bin, und zahlen muss ich fürs Parken auch nicht.
Wer sich für viele absurd kurze Wege fürs Auto entscheidet, der hat es offensichtlich nicht so ganz mit dem Denken. Der braucht dann eben auch ein Smartphone, um sein Auto wieder zu finden. Da stellt sich doch die Frage, was mancher so mit sich herumträgt: Einen Kopf, oder ist es doch nur ein Pickel auf dem Hals?

Das ist super toll für dich, wo ich gleich stehend applaudieren musste. Leider tut dein Beitrag so gar nichts zur Sache und es interessiert gelinde gesagt niemanden hier, ob du mit dem Fahrrad, oder aber mit einem geliehenen Besen unterwegs bist. Selbst meine Antwort auf deinen Beitrag ist so überflüssig wie ein Kropf, aber einer muss es dir einfach mal sagen :-D ;-)