Kürzlich kündigte Apple an, dass man den Film „The Banker“ mit Anthony Mackie („Avengers“-Filme) und Samuel L. Jackson (u.a. „Django Unchained“) auf dem Filmfest des American Film Institute als Premiere zeigen wird. Nur einen Tag vor dem Debüt zog man den Film laut The New York Times zurück. Apple gab dazu bekannt, dass man darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es einige Bedenken für die Umsetzung gibt. Daraufhin haben sich Apple und die Filmemacher dazu entschieden, dass der Film vorerst nicht öffentlich gezeigt wird, während man die geäußerten Bedenken analysiert und weitere Schritte plant.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Gleichzeitig gibt man bekannt, dass man auch noch keine Entscheidung über eine Veröffentlichung in den Kinos getroffen habe. „The Banker“ sollte ursprünglich am 6. Dezember in den USA anlaufen und später dann auch für Apple TV+ erscheinen. Aktuell ist die Veröffentlichung auf unbestimmte Zeit verschoben.
„The Banker“ basiert auf der wahren Geschichte von Joe Morris (Samuel L. Jackson) und Bernard Garrett (Anthony Mackie), die beide im Immobilien-Geschäft tätig waren, um ihren afroamerikanischen Mitbürgern Immobilien und Bankdarlehen in den 1960er zu verschaffen. Dazu haben Sie den Plan geschmiedet, einen Weißen als ihren Vertreter vorzuschicken, um die Geschäfte tätigen zu können. Da der Film auf realen Begebenheiten basiert, soll sich nun ein Familienmitglied von Bernard Garrett gemeldet haben und seine Bedenken geäußert haben. Aus Angst vor größeren Schadensersatz-Summen soll Apple daher die Veröffentlichung nochmal überdenken.

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