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Tesla-Übernahme: Aus diesen Gründen wird Apple Tesla nicht kaufen

Elon Musk hatte selbst sich unnötigerweise in Schwierigkeiten gebracht, als er öffentlich mit dem Gedanken spielte, sein Unternehmen Tesla von der Börse zu nehmen. Schnell stand im Raum, dass Apple den Autobauer übernehmen könnte. Beide Firmen stehen für herausragendes Design, robuste Software und künstliche Intelligenz. Durch die Tesla-Übernahme könnte sich Apple und Tesla perfekt ergänzen – fast zu perfekt.

Eine Tesla-Übernahme wird es nicht geben. Die Märchenhochzeit zwischen Apple und Tesla bleibt ein Traum. Gene Munster nennt in einem aktuellen Blog-Beitrag die Gründe, warum Apple den angeschlagenen Autobauer Tesla eben nicht kaufen wird. Doch zunächst zum Märchen: Apple und Tesla passen zu einander. Beide Unternehmen legen Wert auf gutes Design und ein positives Nutzererlebnis. Beide arbeiten an AI für das selbstfahrende Auto der Zukunft – mit allem, was dazu gehört: leistungsfähige CPUs und Maschinen-Lernen. Zusammen bauen Apple und Tesla das Fahrzeug mit der besten iPhone-Integration und rollen die Auto-Industrie von Kalifornien aus auf. 

Aus der Sicht von Tesla wäre das Unternehmen nicht mehr an der Börse gehandelt, sondern eine Abteilung von Apple. Tim Cook wäre sofort der Chef im Hause Tesla und Elon Musk könnte übergangsweise als Abteilungsleiter für erneuerbare Energien bei Apple bleiben. Mit Lisa Jackson als Umweltbeauftragte ist dieser Posten allerdings schon besetzt. Das ist ein kleineres Problem, denn 10 Milliarden in bar von Apple könnten alle Probleme von Tesla in Luft auflösen. Etwa, dass Apple im Projekt Titan an einem Konkurrenzprodukt arbeitet. Stattdessen stellt Apple den Tesla Model 3 in jeden Apple Store und nimmt Vorbestellungen auf.

Diese Idee von der Tesla-Übernahme wird ein Traum bleiben, denn beide Unternehmen verfolgen die Vision des perfekten Produktes, allerdings in unterschiedlichen Unternehmenskulturen. Bringt man zwei perfekte Kulturen zusammen, entsteht über kurz oder lang lediglich Mittelmäßigkeit.
Und dann gibt es noch eine Kleinigkeit, die einer Übernahme im Weg steht: Tesla steht gar nicht zum Verkauf.

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... ich stehe auf Märchen

Tesla hatte mal großen technischen Vorsprung bei den Elektroautos. In letzten Jahren kam technisch aber nichts Neues. Vorsprung kaum noch da. Bei der Reichweite gibt es mittlerweile andere die mithalten können. Auch große Hersteller wie Opel. Die richtig Großen werden bald ebenfalls einholen. Anschließend hat Tesla nichts mehr in der Hand und wird pleite gehen. Manchmal tauchen Start-Ups mit innovativen Ideen aus dem nichts auf. Die Mehrheit verschwindet später. Hier ist wohl so ein Fall. Tesla konnte nur eine Sache gut. In dieser Sache wurden die eingeholt und sonst konnte Tesla noch nie was. Vorteil Futsch. Da in der Zeit nichts Neues kam hat Tesla mittelfristig am Markt nichts mehr zu suchen.

Opel hat gerademal die Hälfte an Reichweite ggü. Tesla und im Gegensatz schon verkauft (PSA). Tesla gibts seit15 Jahren und ist kein Start up mehr. Die D Autobauer sollten sich mal am Riemen reissen den nicht Tesla taumelt sondern BMW und Mercedes (s.Kursverluste Börse)tesla hat zwei neue Autos rausgebracht, Porsche spricht schon seit 2-3Jahren nur davon ...2020... soll es kommen mit Kennwerten die von Tesla schon heute weit überholt hat.

:-) lol.... Tesla hat einen Vorsprung beim Elektroantrieb und den Batterien. That's it.

Nimmt man deren Autos auseinander dann graust es einen. Autos bauen Können sie nicht. Spaltmasse, die durch Dichtungen ausgeglichen werden, minderwertige Materialien, Schrauben die schlicht fehlen, weil vergessen zu montieren... Ach nicht zu vergessen der Autopilot. Der kann zwar softwaremässig mehr, als der von anderen Herstellern, aber die Hardware für die Überwachung dahinter ist schon längst überholt. Im Stuttgarter Mittelklasse Wagen Mopf werden moderne Kamera Systeme eingebaut, als im Tesla.... also hier sollten die Kollegen von MacLife mal im Verlag nachschauen, wer sich mit Autos besser auskennt. Jeder Analyst würde verzweifeln. Für beide Unternehmen, Apple wenn Sie wirklich Autopläne verfolgen und Tesla sowieso, wäre es herausragend, wenn sie sich mit einem etablierten Fahrzeughersteller zusammenschließen würden. So könnten Synergien entstehen. Menschen die vom Autobau Ahnung haben, stoßen auf Menschen, die Bedienungen vereinfachen, die Software können und die bei Elektromobiliät - NOCH - einen Vorsprung haben.

Genau so sieht es aus. Wenn man als KFZ´ler sich mal einen Tesla aus der Nähe und genauer ansieht dann stellen sich einem die Nackenhaare auf. Nicht umsonst haben Hersteller wie Audi, VW, Mercedes usw viele viele Jahre Vorsprung in Forschung und Entwicklung was den Fahrzeugbau angeht. Spaltmaße, Materialien und Verarbeitung sehen bei Tesla bei genauer Betrachtung aus wie bei einem Modell das von einem Kind gebaut wurde. Für den 0815 Autofahrer von morgen der einfach nur mobil sein will sicher lange gut, aber für Autoliebhaber und Menschen mit Sinn für Details und Qualität ein absolutes NoGo. Und wenn man dann den Preis für so einen Tesla noch dazu nimmt, dann passt für mich das Gesamte Paket nicht mehr. Zu teuer, zu schlecht verarbeitet, lediglich Akkus und Reichweite reizen an einem Tesla.

Naja also Qualität und Langlebigkeit da kann ich nur lachen die hat der VW Konzern ganz sicherlich nicht.

Davon abgesehen ohne den Konzern Tesla und Elon Musk wären die Deutschen Autohersteller nach wie vor am pennen. Tesla hat die Hersteller erst mal wachgerüttelt.!!!! Die Deutschen Hersteller sind so auf Gewinnmaximierung und verarschen des Endverbrauchers konzentriert.... mehr als Showfahrzeuge und Konzepte bieten die doch nicht an und wenn sie es tun dann ist es nicht bezahlbar für den normalen Arbeiter in der Mittelschicht. Der Vw Konzern ist schon lange kein echter Volkswagen mehr zudem ist die Qualität nicht ansatzweise das was sie vorgibt zu sein. Andere Autohersteller bieten keine wirklich schlechtere Qualität ganz im Gegenteil.

Ganz genau KIA ist so eine Firma. Erstklassige Qualität zu vernünftigen Preisen und 7 Jahre Garantie. Bestes Beispiel Stinger GT! Das gleiche als Audi ist mal eben 30000 Euro teurer! KIA wird von Jahr zu Jahr besser!

Batterien sind am Ende (Produktion/Strom/Recycling) nicht sehr Umweltfreundlicher ich würde mich an Stelle Apples mit Brennstoffzellen beschäftigen. Sie sind Energieeffizient und Umweltfreundlich

Brennstoffzelle Umweltfreundlich und Effizienter!
Laut neuen Forschungsberichten von Golem (links hier nicht erlaubt) ist die Brennstoffzelle nach jahrelanger Forschung genau das Gegenteil. Sie verbraucht 3x mal mehr Strom als ein aktuelles Elektroauto. Zudem kommt noch die verheerende Energiebilanz für die Wasserstoffgewinnung und Speicherung. Dann ist da noch die extrem aufwändige Produktion mit hohen Kosten.

Die Lösung ist wenn überhaupt die nächste Generation der Akkus. Diese werden nicht mehr aus Lithium sondern aus Silizium gefertigt. Genannt auch Feststoffakku. Es gibt auf Heise hierzu ebenfalls einen Bericht von 04/18. "Neuer Silizium Akku"

Vorteile:
Silizium (Sand) so gut wie Unbegrenzt vorhanden.
Die Energiedichte erhöht sich um den Faktor 10.
Die Ladegeschwindigkeit um den Faktor 20-25.
Sie brennt nicht bei Beschädigung der Membrane.

Nachtrag

Nachteile:
Noch in der Entwicklung
Probleme bei den Ladevorgängen der Zeit nur bei 500 Ladevorgänge

Die Forscher glauben aber diese Probleme in den nächsten 2 Jahren in den Griff zu bekommen. Hoffentlich!!!! Dann wäre ein großes Problem gelöst, welches nicht nur die E-Autos betrifft.

Die Tesla Übernahme erübrigt sich schon allein, da im Mai diesen Jahres Apple offiziell eine Kooperation mit VW eingegangen ist.

Offiziell wollen beide Firmen auf Basis der T6 Modelle von VW selbstfahrende Vans bauen. Welche für Apple angeblich nur für den hauseigenen Shuttle Service bestimmt sein sollen.

Das da in Wirklichkeit mehr hinter steht, kann man den Wechsel im August von Herrn Doug Field von Tesla "Leiter der Fahrzeugentwicklung" zu Apple entnehmen. Herr Field hatte schon vor Tesla bei Apple gearbeitet und kehrt jetzt wieder zurück, seine neue Tätigkeit bei Apple soll sich auf das Fahrzeug-Design beschränken. Denke mal das, sagt doch schon einiges aus.

Alles Theorie mich interessiert die Praxis das hier und jetzt und nicht irgendwelche Möchtegern Theorien