Apple will damit auf die konstant hohe Nachfrage nach Tablets reagieren und erhofft sich, weiterhin von den hohen Absatzzahlen profitieren zu können. Alleine im so wichtigen Weihnachtsquartal konnte Cupertino mit den iPad-Verkäufen rund 8,9 Mrd. US-Dollar erlösen, dass beste Ergebnis seit 2014. Damit dies so bleibt, plant das Unternehmen wichtige Verbesserungen für die kommenden Modelle ein.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Neuer Chip soll auf dem M1 basieren
Das Update des A12Z Bionic war letztes Jahr eher kosmetischer Natur, dass soll sich nun aber signifikant ändern. Laut den Informationen von Gurman soll der neue Prozessor im aktualisierten iPad Pro von der Listung dem M1 ebenbürtig sein - das klingt doch vielversprechend. Wie üblich, dürfte auch dieser Chip von Apple entwickelt worden sein, die Fertigung erfolgt bei TSMC.
Damit könnte auch eine Überarbeitung des Anschlusses einhergehen, wie hier von uns berichtet und neue Möglichkeiten im Bereich der angeschlossenen Peripherie ermöglichen. Es wäre sogar denkbar, dass sich das knapp 5.500 Euro teure Pro Display XDR am neuen iPad Pro betreiben lässt. Das dürfte doch die Herzen im Team iPad-only höher schlagen lassen.
Sowohl an den beiden Displaygrößen als auch am kantigen Design will man am Bewährten festhalten. Das bedeutet, dass es sowohl ein Modell mit 11" als auch ein Modell mit 12,9" geben wird. Lediglich die verwendete Displaytechnologie soll sich unterscheiden, im größeren Modell soll der Hersteller auf einen MiniLED-Bildschirm setzen.
Zeitpunkt wäre günstig
Gurman betonte außerdem, wie günstig der Zeitpunkt für eine Überarbeitung der iPad-Sparte ist. Aufgrund der immer noch grassierenden Corona-Pandemie werden die Menschen nach wie vor von Zuhause aus arbeiten und wollen dabei möglichst mobil bleiben. Zusätzlich gehen in den USA demnächst wieder die neuen Studiengänge los, auch hier dürfte es eine rege Nachfrage geben. Er erwartet sogar einen regelrechten Nachfrageboom.
Wie schaut es mit dem Zubehör aus?
Überraschend ruhig ist es um das Zubehör bestellt, welches Gurman noch nicht einmal erwähnt hatte. Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass sich hier großartig etwas ändern wird. Das Magic Keyboard wurde gerade erst letztes Jahr vorgestellt, eine Überarbeitung nach nur einem Jahr wäre ungewöhnlich. Beim Blick auf den Apple Pencil ändert sich die Sachlage schon etwas. Dieser ist in der aktuellen Ausführung schon seit 2018 verfügbar, eine Überarbeitung wäre also im Bereich des Möglichen.


Diskutiere mit!
Hier kannst du den Artikel "Aus sicherer Quelle: Neue iPads kommen mit neuem Chip im April " kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.
Erstaunlich!