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MacBook: Apple wird Akku-Packs und Adapter von Drittanbietern erlauben

Apple hat offenbar erkannt, dass viele Nutzer des neuen MacBooks mit nur einem einzigen Anschluss wahrscheinlich nicht zurecht kommen werden. Deshalb wird das Unternehmen neben den eigenen Adaptern zusätzliche Adapter von Drittanbietern für das MacBook erlauben, sofern diese Geräte den offiziellen USB Type C-Standard erfüllen. Außerdem wird das Unternehmen auch Akku-Packs für das neue MacBook zulassen.

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Apples neues MacBook hat bekanntlich nur einen einzigen Anschluss. Über den USB Type C-Port wird das Notebook geladen. Gleichzeitig dient der Steckplatz aber auch als Anschluss für USB-Geräte und externe Bildschirme. Der Nutzer muss deshalb möglichst viele Geräte kabellos mit seinem MacBook verbinden oder einen Adapter kaufen. Apple hat derzeit zwei Adapter in seinem Online Apple Store gelistet, die gleichzeitig als Lade-Schnittstelle, als Verbindung zum externen Monitor und als UBS-Port verwendet werden können. Beide Adapter kosten rund 80 Euro.

Apple wird einem Bericht der Webseite 9to5mac zufolge auch Adapter von Drittanbietern für das neue MacBook zulassen. Das Unternehmen hat erkannt, dass viele Nutzer nicht mit einem einzigen Anschluss beziehungsweise zwei sich sehr ähnlichen Adaptern zurecht kommen werden und wird deshalb Adapter von Drittanbietern nicht blocken. Voraussetzung ist, dass der Adapter eines Drittanbieters den offiziellen USB Type C-Standard erfüllt.

Außerdem wird Apple Akku-Packs für das neue MacBook erlauben. Das Unternehmen wird offenbar keine eigenen Akku-Packs herstellen, jedoch auch nicht verhindern, dass jemand anderes diese Marktlücke nutzt. Zu guter Letzt sollen Besitzer eines neuen MacBooks den Akku des Geräts auch von einem anderen Mac aus aufladen können. Welche Macs dazu in der Lage sein werden und wie genau dieser Vorgang von statten gehen soll, ist jedoch noch unbekannt.

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USB-C ist ein Industrie-Standard, da braucht Apple gar nichts zu "erlauben".

Richtig! Bei lightning ihrem eigenen Standard kann Apple das ja machen.
bei USB-C können sie zum Glück gar nichts machen.

Also Leute, bitte lest den Artikel besser, bevor ihr solche Kommentare schreibt, Apple kann Drittanbietern nicht verbieten Zubehör in Typ-C zu bauen, sie können aber per Firmware die Funktion unterbinden, wie sie es bei illegalen Lightning Produkten auch machen, da sie die Hoheit über ihre Software besitzen.

Was ich vergessen habe zu schreiben ist, das Apple außerdem noch maßgeblicher Mitentwickler des USB Typ-C Standarts ist.

Es gibt drei Adapter von Apple...

Adapter, Zusatzakkus per Kabel und so weiter und so fort. Habt ihr mal gesehen, wei ein Mac Pro im normalen Profieinsatz aussieht? Wie eine Zigeunerkutsche mit gefühlten tausenden von Kabeln etc. Wann lernen die bei Apple endlich, dass die User keine noch dünneren iPhones oder Macbooks haben wollen und lieber etwas dicker, aber dafür längere Akkulaufzeiten? Mann Mann, die kotzen mich langsam mehr als an.

Kauf Dir ein MacBook Pro und alles ist gut. Apple muss nix lernen, bei dem Erfolg! Aber klar, in Zukunft Fragen Sie bestimmt Dich! Du bist ja der Könner und die bei Apple alles Nichtskönner!

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