DockThings
Legende reloaded: Es gibt Lücken in der macOS-Geschichte, die schmerzen. Eine davon entstand, als Apple die Unterstützung für alte 32-Bit-Apps kappte und damit legendäre Shareware-Klassiker wie DragThing in den Ruhestand zwang. Über Jahrzehnte war dieses Tool für viele Poweruser das ultimative Schweizer Taschenmesser, um Ordnung in das Chaos aus Apps, Fenstern und Dateien zu bringen. Die Mainzer von Synium Software haben diesen Schmerz der Community offenbar gespürt und liefern mit DockThings nun eine moderne Antwort, die den Geist der alten Tage atmet, ohne altbacken zu wirken.
Das Konzept löst ein fundamentales Problem des macOS-Docks: den chronischen Platzmangel und dessen starre Struktur. Anstatt alle Programme und Dokumente in eine einzige Leiste am unteren Rand zu quetschen, erlaubt DockThings das Erstellen beliebig vieler Docks. Diese lassen sich frei an den Bildschirmrändern platzieren. Inhaltlich ...

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