Neue Hinweise

iPhone 12 und neue iPads: Doch erst im Oktober?

Ein Zulieferer von Apple hat die Informationen zur Verspätung bestätigt: Dieses Jahr kommen die neuen Generationen von iPhone und iPad mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit doch später als gewohnt.

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Das berichten jetzt die US-Medien (via MacRumors). Dabei gab es vor Kurzem eine Meldung von dem stets gut informierten Apple-Leaker Jon Prosser, dass Apple in diesem Jahr das neue iPhone erst im Oktober auf den Markt bringen wird. Die Verspätung soll demnach auch für das iPad gelten. Das iPad Pro wurde dieses Jahr bereits aktualisiert, aber das iPad mini, das iPad Air und das preisgünstige iPad noch nicht. Prosser nannte dabei keine Quellen für seine Angaben, doch jetzt legt der Apple-Zulieferer Qualcomm nach.

Qualcomm hat nun angedeutet, dass es bei einem seiner 5G-Partner zu einer „leichten“ Verzögerung der Markteinführung kommen werde, die auch Auswirkungen auf die Geschäftszahlen des Chipherstellers hat. Nun ist es kein großes Geheimnis, wer dieser Partner sein könnte - im Grund kommt nur Apple in Frage. Andere Qualcomm-Partner haben zumindest keinen Launch in dem fraglichen Zeitraum geplant. Apple hingegen plant, die 5G-Chips von Qualcomm in allen neuen iPhone-Modellen zu verwenden.

Qualcomms Finanzchef Akash Palkhiwala konkretisierte in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reu­ters dann später noch, dass es nur eine leichte Verzögerung sei. Der Auftrag falle damit aber zum größten Teil in das nächste Quartal, das ab Oktober beginnt.

iPhone 12 im September oder Oktober?

Apple präsentiert seine neuen iPhones traditionell im September und bringt sie im gleichen Monat auf den Markt. Nun soll es durch die Coronakrise Verzögerungen bei der Herstellung gegeben haben, die Apple zu der Verschiebung auf den Oktober bewogen haben. Ein genaues Datum nannte man jedoch noch nicht. Einzelheiten zur vermuteten iPad-Verzögerung gibt es ebenfalls noch nicht.

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