Der A14-Prozessor wird der erste sein, der zunächst in einem iPad und danach in einem iPhone stecken wird. Grund ist die Verzögerung beim iPhone, die durch Corona entstand. Nun sind erste Benchmarks veröffentlicht worden.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Der A14 Bionic-Chip wird auch im iPhone 12 stecken und mit viel Glück auch in einem künftigen Apple TV, wie 9to5Mac berichtet.
Der Geekbench-Test mit dem iPad Air 4 wurde angeblich mit iOS 14.0.1 durchgeführt. Solche Veröffentlichungen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen – viele Einsendungen waren auch schon gefälscht.
Dennoch wollen wir aufgrund des hohen Interesses die Ergebnisse wiedergeben: 1583 Punkte gab es für den A14 im Single-Core- und 4198 im Multi-Core-Test. Der A12 im bekommt 1112 Punkte im Single-Core und 2832 im Multi-Core-Test.
Das sieht nach einem extremen Leistungszuwachs zum A12 aus – jeweils mehr als 40 Prozent Zuwachs sind eine deutliche Aussage. Im Vergleich zum A13 aus dem aktuellen iPhone 11 sind das Zuwächse um etwa 20 bis 28 Prozent. Solche Änderungen sind vom Anwender in den entsprechenden Anwendungen auch spürbar.
Ob Apple wie bisher im iPhone und iPad unterschiedlich schnelle Prozessoren einsetzt, wird sich erst noch zeigen. Bisher waren vermutlich Temperatur- und Akkugründe dafür maßgeblich.
In diesem Jahr wird auch noch ein neues iPad Pro erwartet – auch in diesem Gerät wird natürlich der A14 zum Einsatz kommen.
Wirst du dir dieses Jahr ein iPhone oder ein iPad kaufen oder setzt du aus?

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Finde ich wirklich sehr interessant. Vielen Dank für den Artikel!