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Dropzone arbeitet nach Drag und Drop komplexe Workflows ab

Dropzone soll das bekannte Bedienkonzept Drag und Drop deutlich verbessern und dem Anwender helfen, Standardaufgaben unter OS X deutlich schneller abzuarbeiten. Das Utility für den Mac ist in Version 3.5 erscheinen und bietet einige Verbesserungen. Grund genug, sich die Software einmal anzuschauen, die Dateien und Ordner empfängt und dann weiter verarbeiten kann. So lassen sich nicht nur Bilder bearbeiten, Tweets erstellen, sondern auch Daten zusammenfassen.

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Dropzone sorgt für einen neuen Eintrag in der Menüzeile oben am Bildschirmrand. Auf einen Klick hin klappt ein Menü aus, das die unterschiedlichen Aktionen zeigt, die der Anwender sich dort eingerichtet hat. Natürlich sind auch viele vorgefertigte Aktionen bereits im Lieferumfang enthalten. Auf die Symbole lassen sich Dateien und Ordner ziehen und loslassen. Integriert sind zum Beispiel Dienste wie AirDrop, Imgur, Twitter und Evernote. Der Vorteil von Dropzone: Der Anwender muss die einzelnen Anwendungen oder Websites nicht mehr manuell aufrufen - die Aktion wird durch die App automatisch ausgeführt.

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Wer will, kann Dropzone aber auch als Zwischenspeicher für Dateien aller Art verwenden. Dann dient die Anwendung als Dateiablage. Diese als Stacks bezeichneten Stapel können dann zum Beispiel gesammelt verarbeitet werden. Sinn macht das zum Beispiel im Zusammenhang mit der Online-Notizzettelverwaltung Evernote aber auch Bilderdiensten wie Flickr oder Imgur.

Da Dropzone auch Schnittstellen zu E-Mail, Twitter, Facebook oder iMessage sowie AirDrop, FTP, Amazon S3 und vielen anderen Diensten bietet, lassen sich die Daten auch vielfältig weitergeben.

Dropzone 3.5 bietet jetzt auch Tastaturkürzel und arbeitet mit Apples neuer Photo-App zusammen. Darüber hinaus wurde die Oberfläche leicht überarbeitet, so dass sie nun besser zu Yosemite passt. Bisherige Dropzone-Benutzer zahlen für das Update nichts. Wer Dropzone neu erwerben will, zahlt dafür rund 5 Euro im Mac App Store.

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