Dies stellte ein Besitzer des neuen Mac Pro fest, als er nach Treibern für das Microsoft-Betriebssystem Windows Vista in der 64-bit-Version suchte.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Über Boot Camp ist generell die Nutzung der Windows-Plattform auch auf Intel-basierten Macs parallel zu Mac OS X möglich. Doch bisher unterstützte Apples Boot Camp diese Variante, die Arbeitsspeichergrößen jenseits der 4 GB erlaubt, nicht. Zufällig stieß der Suchende nun auf dem Wiederherstellungsdatenträger auf einen Ordner namens "Drivers/Apple", in dem sich die Datei "BootCamp64.exe" befand. Andere bestätigten diesen Fund.
Ein Blick in die Installationsanleitung, die mit den neuen Mac Pros ausgeliefert wird, ließ den anfänglichen Verdacht zur Gewissheit werden: Apple hat klammheimlich und ohne großes Aufsehen zu erregen die bislang vermisste Unterstützung für die 64-bit-Version von Windows Vista eingeführt. "Sollten Sie einen Mac Pro besitzen, der Ende 2007 oder später produziert wurde, können sie eine 64-bit-Version von Windows nutzen", heißt es in der Anleitung. Ob dieses Ausstattungsmerkmal auch mit der nächsten Mac-OS-X-Aktualisierung ausgeliefert werden wird, ist hingegen nicht bekannt. Die Veröffentlichung von Mac OS X 10.5.2 wird für die kommenden Wochen erwartet. Auf der offiziellen Boot-Camp-Seite ist zudem ebenfalls kein Hinweis auf die 64-bit-Unterstützung zu finden.







