Genehmigungsverfahren trotzdem jedem RDF

Ausbau des Apple-Campus in Cupertino gerät ins Stocken

Anders als ein neuer iPod oder ein iPhone kann ein Gebäude nicht mal eben in einer Keynote vorgestellt und am nächsten Tag gleich bezogen werden. Die vorgeschriebenen Verfahren und Pläne können sich jahrelang hinziehen - und schon ist wieder ein Jahrhundert vorbei.

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Notwendige Papiere zur Erweiterung der Firmenpräsenz in Cupertino soll Apple bisher noch nicht eingereicht haben. Das derzeitige Gelände ist bereits ausgelastet, in dreißig weiteren Gebäuden sitzen Apple-Mitarbeiter, was Jobs zu den Plänen veranlasst hat, einen zweiten Apple-Campus zu errichten. Dieser solle aber nicht zu weit vom Stammsitz entfernt sein, was Apple zu dem Schritt bewogen hat, neun nebeneinander liegende Gelände zu erwerben.

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Die Gebäude sollen abgerissen und einem neuen Platz machen, mit genug Raum für 3000 bis 3500 Angestellte. Bisher habe Apple aber noch keinen Antrag auf Baugenehmigung gestellt - mit der üblichen Länge solcher Verfahren droht Apple den selbstgesteckten Eröffnungstermin 2010 zu verpassen. 

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