Parallels Server kann einem Gastbetriebssystem bis zu vier virtuelle Prozessoren und bis zu 32 GB RAM zur Verfügung stellen. Über die Skriptsprache Python lassen sich anwenderseitig Anpassungen vornehmen. Parallels liefert nun zuerst die Server-Version für Mac OS X aus, Windows- und Linux-Versionen werden in etwa zwei Monaten folgen. Es wird allerdings nicht möglich sein, Mac OS X Server auf den Windows- und Linux-Versionen zu virtualisieren, weil Apple dies in den Nutzungsbestimmungen verbietet.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Systemvoraussetzungen und Preis
Parallels Server setzt einen Intel-Mac voraus und kostet - laut der Nachrichtenseite Golem.de - 860 Euro.
Wettbewerber VMware hat seinerseits angekündigt, mit der kommenden Version von Fusion ebenfalls die Virtualisierung von Mac OS X Server zu ermöglichen. Das Schöne für derzeitige Kunden: Fusion 2.0 wird für alle 1.0-Besitzer kostenlos sein.







