Nach zehn Jahren Pause

HyperStudio kehrt zurück und unterstützt iLife, MobileMe

Wer kennt das nicht: Einmal kurz hingelegt und schon sind wieder zehn Jahre vorbei. In diesem Fall hat sich die Software HyperStudio einen längeren Schlaf gegönnt, doch nun wagt die HyperCard-ähnliche Software ein Comeback mit der Version 5. Die Software organisiert Informationen auf Stapeln, die sich miteinander verknüpfen lassen. Sie ist vorrangig für den Bildungsbereich gedacht.

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Stapel-Autoren werden unterstützt von den integrierten Malfunktionen, außerdem kooperiert HyperStudio mit iLife und Webcams. Da sich in den letzten zehn Jahren doch ein wenig etwas bei Apple und im Web getan hat, feiert der MobileMe- und iPod-Export ihre Premiere. Alte HyperStudio-Stapel lassen sich importieren. Ferner verspricht der Hersteller eine beständigere Weiterentwicklung und kündigt erweiterte Optionen für Podcasts und die Aufnahme und Anzeige von Live-Video bereits als kostenloses Update an.

BenQ MA270S vs. Apple Studio Display: Der günstigere gewinnt?

Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.

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HyperStudio wird mit einem umfangreichen Packet an Clipart- und Hintergrundgrafiken, Sounds, Animationen und Filmen ausgeliefert. Die Einzelplatzlizenz kostet 90 US-Dollar.

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