Für RME's neuestes Produkt wurde ein Hammerfall-Core entwickelt, der als Herzstück reibungslosen Aufnahme- und Routing-Betrieb bei niedrigsten Latenzen gewährleisten soll. Zudem soll dieser DSP nur die Leistung abrufen, die tatsächlich gebraucht wird, sprich: Ungenutzte Kanäle werden automatisch deaktiviert.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Laut RME steht dem Nutzer im Total Mix FX eine 4096-Kanal-Matrix zur Verfügung, wodurch sich die HDSPe MADI FX auch als Routerlösung behaupten kann. Pro Kanal soll auch der Gain-Wert regelbar sein. Die Software zur Organisierung der Kanäle wurde laut RME komplett überarbeitet, um auch bei komplexen Projekten einen intuitiven Workflow garantieren zu können. Latenz-freies Monitoring mit zahlreichen Equalizern, Dynamikkompressoren und Hall-Effekten soll aufgrund der 192-kHz-Engine des Fireface UX direkt auf der Karte möglich sein, unabhängig von der laufenden DAW.
Um eine exzellente Verbindung zu allen Wandlern und Digitalschnittstellen in der Pro-Audio-Umgebung gewährleisten zu können, verfügt die RME HDSPe MADI FX über drei MADI In- und Outputs, die zweimal in der optischen Variante und einmal in der coaxialen Version ausgeführt sind. Hinzu kommt die Standard-Schnittstelle AES/EBU I/O. Ein analoger Stereo-Ausgang für das Monitoring ist vorhanden. Das Clocking lässt sich über einen klassischen Word-Clock-BNC-Ein/Ausgang realisieren. MIDI-Befehle können wahlweise via ‚MIDI over MADI’ als virtuelle Lösung oder über einen konventionellen MIDI-I/O mithilfe eines Breakout-Kabels gesendet werden.
Die RME HDSPe MADI FX wird ab Sommer 2012 für 1548 Euro im Fachhandel erhältlich sein.








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Die Stabilität der RME Treiber ist wirklich unerreicht ! Zum Glück brauche ich nicht so viele Kanäle ;-)
www.masteringstudio-stuttgart.de
Bei 192 kHz verringert es sich schon auf ein Viertel. Also 48 Kanäle.