Der Pioneer DJM-850 präsentiert sich als komplett MIDI-fähiger Vier-Kanal-Mixer mit integriertem Audiointerface (acht Ein- und Ausgängen bei 24-Bit und 96 kHz) im klassischen Pioneer-Design und extrem robuster Konstruktion. Der Digital-Analog-Wandler soll mit 32-Bit arbeiten und der Analog-Digital-Wandler mit 24-Bit.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Pro Kanal kann der Nutzer zwischen einem Drei-Band-Equalizer (von -26dB bis +6dB) oder einem Drei-Band-Isolator wählen, sodass weiche Klangfärbungen oder komplette Frequenz-Killer möglich sind. Die sogenannten Sound-Color-FX lassen sich über einen Beat-Taster in den Beat-Color-FX-Modus schalten, damit diese miteinander kombiniert werden können. Des Weiteren verfügt der DJ-Mixer über einen FX-Boost, mit dem zusätzliche Effekte zum Ausgewählten möglich werden.
Bei der Konstruktion im Innenleben soll Pioneer nachgebessert haben, sodass eingelaufen Flüssigkeiten nur sehr schwer an interne Bauteile kommen können. Außerdem wurden sogenannte P-Lock-Fader-Caps verbaut, damit die Faderkappen auch bei heftigem Einsatz nicht vom Mixer fliegen. Die Farbauswahl beschränkt sich auf Schwarz und Silber. Das Layout ähnelt dem DJM-900.
Der Pioneer DJM-850 ist voraussichtlich ab März 2012 erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1499 Euro.







